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GET STUDIUM

Konfliktmanagement (Laudius)

Vermittlung von Methoden zur Analyse, Bearbeitung und konstruktiven Lösung von Konflikten

Abschluss
Laudius-Zeugnis nach erfolgreicher Bearbeitung der Einsendeaufgaben oder Laudius-Zertifikat, wenn zusätzlich die Abschlussarbeit erfolgreich bearbeitet wurde
Art
institutsinterne Prüfung
Studienform
Fernstudium
Regelstudienzeit
3 Monate
Lernaufwand/Woche
ca. 5 Std.
Kosten & Gebühren
Gesamtkosten
597 €
Ratenzahlung
3 × 199 €
Nur digitale Lernunterlagen
567 € (3 × 189 €)

Angaben ohne Gewähr. Preise und Konditionen können sich ändern – bitte prüfe die aktuellen Studiengebühren auf der Kursseite des Anbieters (öffnet in neuem Tab).

Überblick

Wo Menschen zusammenarbeiten, entstehen Konflikte – die Frage ist nur, ob sie eskalieren oder gelöst werden. Der Laudius-Fernkurs Konfliktmanagement zeigt, wie sich Spannungen früh erkennen, sachlich ansprechen und konstruktiv auflösen lassen, statt sie auszusitzen. In sechs Lernheften klärst du zunächst, was einen Konflikt ausmacht und wie man ihn analysiert, und arbeitest dich über die Vorbereitung und Führung von Konfliktgesprächen bis zu Konflikten im Team und im eigenen Umfeld vor. Im Vordergrund stehen erprobte Methoden aus der Praxis, nicht graue Theorie. In rund drei Monaten zu schaffen, passt der kompakte Kurs für angehende wie erfahrene Führungskräfte, für Menschen, die Gruppen betreuen, und für alle, die im Beruf oder privat souveräner mit Spannungen umgehen möchten.

Inhalte

  • Was ist ein Konflikt?
  • Konflikte analysieren
  • Konflikte aus der Welt schaffen
  • Konfliktgespräche vorbereiten und führen
  • Konflikte im Team
  • Eigene Konflikte angehen

Karriere

Führung & Teamleitung

Als Führungskraft oder Teamleitung Spannungen früh moderieren, Kritik fair ansprechen und Konfliktgespräche souverän führen.

Kunden- und Servicekontakt

Im Umgang mit Beschwerden, Reklamationen und schwierigen Gesprächspartnern ruhig und deeskalierend auftreten.

Projekt- und Gruppenarbeit

In Projektteams, Vereinen oder Betreuungssituationen Gruppenkonflikte erkennen und gemeinsam auflösen.

Zugangsvoraussetzungen

Keine besonderen Vorkenntnisse. Technische Voraussetzung: PC oder mobiles Endgerät mit Internetzugang

Konfliktgespräche statt Mediation: was der Kurs kann und für wen die drei Monate reichen

Das praktische Herzstück sind die Hefte zum Konfliktgespräch und zu Konflikten im Team – also zu den Situationen, in denen man selbst Partei ist oder als Vorgesetzte:r eingreifen muss. Das unterscheidet den Kurs grundlegend von einer Mediationsausbildung, in der man als Unbeteiligte:r vermittelt; wer Mediator:in werden will, braucht die gesetzlich geregelte Ausbildung nach dem Mediationsgesetz mit mindestens 120 Stunden, die Laudius unter einem eigenen Kurs führt. Bemerkenswert ist die Zielgruppe, die Laudius selbst nennt: neben Führungskräften ausdrücklich Eltern, Gruppenbetreuer:innen und Menschen, die sich auf Prüfungen und Praktika im sozialen Bereich vorbereiten – Konfliktmanagement ist Prüfungsstoff in Erzieher:innen- und Sozialassistenz-Ausbildungen. Als Einzelkurs ist er von den vier Führungsbausteinen der zweitteuerste; wer mehr als Konflikte lernen will, nimmt das Führungskräftetraining, dessen zweites Modul dieser Kurs ist. Wer die Vorstufe sucht – wie Konflikte gar nicht erst entstehen –, findet sie in der Zielklärung und Delegation des Kurses Mitarbeiterführung.

Zusätzliche Informationen

Lehrgangsbeginn jederzeit, 4 Wochen kostenloses Probestudium; die Regelstudienzeit von 3 Monaten kann um bis zu 36 Monate kostenlos überschritten werden. Einsendeaufgaben und Abschlussarbeit werden von zu Hause aus bearbeitet.

Häufige Fragen

Eignet sich der Kurs auch ohne Führungsposition?
Ja. Er hilft ebenso Menschen, die Gruppen betreuen, im Team arbeiten oder privat – etwa als Eltern – mit Spannungen umgehen wollen. Eine Leitungsfunktion ist keine Voraussetzung.
Werde ich damit ausgebildeter Mediator?
Nein. Der Kurs vermittelt, eigene und beobachtete Konflikte zu analysieren und Konfliktgespräche zu führen. Eine zertifizierte Mediator:innen-Ausbildung mit eigenem Berufsbild ist das nicht – die folgt einem gesonderten, geregelten Ausbildungsweg.
Ist das nicht einfach ein Kommunikationstraining?
Der Fokus liegt eng auf Konflikten: ihrer Dynamik, ihrer Analyse und der gezielten Gesprächsführung in Eskalationssituationen. Ein Kommunikationstraining bleibt breiter; hier geht es konkret um den Ernstfall.

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Stand: 29. Juli 2026 · getstudium Redaktion