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Werkstoff- & Produktionstechnik

Technik & Ingenieurwesen

Hinter jedem Produkt stehen zwei Fragen: Woraus ist es gemacht, und wie ist es entstanden? Genau das ist das Revier der Werkstoff- und Produktionstechnik. Es ist kein Feld für Schlagzeilen, aber eines mit außergewöhnlich verlässlichen Aussichten – denn jeder Hersteller braucht Menschen, die Materialien beherrschen und Fertigung effizient gestalten. Im Fernstudium führt es nah an die industrielle Praxis.

Kurse & Studiengänge

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Werkstoffe und Fertigung – das Rückgrat der Industrie

Die Werkstofftechnik klärt, welches Material welche Eigenschaften hat und wofür es taugt – von Metallen über Kunststoffe bis zu Verbundwerkstoffen. Die Produktionstechnik sorgt dafür, dass daraus zuverlässig, wirtschaftlich und in Qualität Produkte werden. Beide greifen ineinander und sind in jeder fertigenden Branche gefragt, vom Automobilbau bis zur Medizintechnik. Das macht das Feld weniger glamourös, aber bemerkenswert krisenfest.

Wo Industrie 4.0 ansetzt

Gerade die Produktion ist Schauplatz des digitalen Wandels: Automatisierung, vernetzte Maschinen und die Auswertung von Fertigungsdaten verändern, wie effizient produziert wird. Die additive Fertigung – der 3D-Druck – eröffnet neue Wege, und neue Werkstoffe verschieben das Mögliche. Wer dieses Feld lernt, steht damit im Zentrum der smarten Fabrik, nicht an ihrem Rand.

Häufige Fragen

Was macht ein Produktionstechniker?
Er sorgt dafür, dass Fertigung funktioniert und besser wird: Prozesse planen und optimieren, Maschinen und Abläufe einrichten, Qualität und Wirtschaftlichkeit sichern. Die Rollen reichen von der Arbeitsvorbereitung über das Fertigungsmanagement bis zur Prozessoptimierung – überall, wo etwas in Serie entsteht.
Ist Werkstofftechnik sehr theorielastig?
Sie hat einen naturwissenschaftlichen Kern – Chemie und Physik der Materialien gehören dazu. Der Reiz liegt aber in der Anwendung: zu verstehen, warum ein Bauteil bricht oder ein Werkstoff für eine Aufgabe besser geeignet ist. Theorie und greifbare Praxis liegen hier eng beieinander.
Wie verändert die Digitalisierung die Produktion?
Stark. Vernetzte Maschinen, Sensordaten und Automatisierung machen Fertigung transparenter und steuerbarer; additive Verfahren und neue Werkstoffe erweitern das Spektrum. Für Fachleute heißt das: Neben dem klassischen Fertigungswissen gewinnt der Umgang mit Daten und Automatisierung an Bedeutung.

Auf einen Blick

11.800 €–19.761 €
Preisspanne
18–48 Mon.
Dauer

Nach Abschluss

  • Bachelor
  • Master

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