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Kinder und Medien (Laudius)

Vermittlung von Kenntnissen für einen verantwortungsbewussten Umgang von Kindern mit Medien

Abschluss
Institutsinternes Laudius-Zeugnis (Einsendeaufgaben); Laudius-Zertifikat nach zusätzlicher Abschlussarbeit
Art
institutsinterne Prüfung
Studienform
Fernstudium
Regelstudienzeit
6 Monate
Lernaufwand/Woche
ca. 5 Std.
Selbstlernen gesamt
129 Std.
Kosten & Gebühren
Gesamtkosten
654 €
Ratenzahlung
6 × 109 €
Nur digitale Lernunterlagen
594 € (6 × 99 €)

Angaben ohne Gewähr. Preise und Konditionen können sich ändern – bitte prüfe die aktuellen Studiengebühren auf der Kursseite des Anbieters.

Überblick

Wie viel Bildschirmzeit ist okay, welche Spiele und Apps sind für welches Alter geeignet, und wie schütze ich mein Kind, ohne ihm alles zu verbieten? Der Laudius-Fernkurs Kinder und Medien hilft Eltern und Pädagogen, Kinder souverän durch ihren Medienalltag zu begleiten. In 18 Lernheften schaust du dir an, wie Kinder Medien erleben – vom Fernsehen über Filme, Spiele und Konsolen bis zu Internet, Social Media und Handy. Du lernst, Inhalte nach Alter einzuschätzen, Werbung und Konsumdruck zu durchschauen, Fragen des Jugendmedienschutzes einzuordnen und Kindern Medienkompetenz zu vermitteln, statt nur Verbote auszusprechen. Vorkenntnisse sind nicht nötig. Angesprochen sind Eltern und Großeltern ebenso wie Menschen, die in Kita, Schule oder Betreuung mit Kindern arbeiten und das Thema fundiert angehen wollen.

Inhalte

  • Kindheit im Medienverbund, Medienalltag und Medienbindung von Kindern
  • Aufwachsen digital
  • Fernsehen, Filme und DVDs für unterschiedliche Altersstufen
  • Faszination Medien: Spiele, Konsolen und Lernsoftware
  • Surfen ohne Risiko: Kinder und Jugendliche im Netz
  • Social Media sowie Jugend- und Medienschutz
  • Lesen, Hörmedien, Handy und Zeitschriften für Kinder
  • Kinder als Konsumenten: Werbung und Merchandising
  • Medienpädagogik und Medienkompetenz

Zugangsvoraussetzungen

Spezielle Vorkenntnisse sind nicht notwendig. Technische Voraussetzung: PC mit Internetzugang

Orientierung und Medienkompetenz – Grundlagen, kein Fachstudium

Der Kurs vermittelt das Rüstzeug, um Kinder im Alltag medienkompetent zu begleiten – vom Fernsehen über Games bis zu Social Media und Jugendmedienschutz. Das ist wertvoll für Eltern und als Zusatzwissen für die pädagogische Arbeit, ersetzt aber keine medienpädagogische Fachausbildung oder ein Studium. Und weil sich digitale Medien rasant wandeln, liegt der bleibende Wert weniger in einzelnen Apps als in den Prinzipien: altersgerecht auswählen, Inhalte und Werbung hinterfragen, mit dem Kind im Gespräch bleiben – Haltungen, die für jede neue Plattform taugen.

Häufige Fragen

Geht es auch um Social Media und aktuelle Apps?
Ja, Social Media, das Aufwachsen mit digitalen Geräten und der Jugendmedienschutz gehören dazu, neben den klassischen Medien wie Fernsehen, Games und Büchern. Konkrete Plattformen wechseln schnell; der Kurs setzt deshalb auf übertragbare Prinzipien der Medienerziehung.
Eignet sich der Kurs auch beruflich, etwa in der Kita?
Ja, als fundiertes Zusatzwissen für die Eltern- und Medienarbeit in Kita, Schule oder Betreuung. Eine formale medienpädagogische Qualifikation ist er nicht, aber er stärkt spürbar die eigene Sicherheit im Umgang mit dem Thema.

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