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Strategie & Geschäftsmodell

Online-Kurse im Fachbereich Wirtschaft & Gründung

Wohin soll es gehen – und womit verdienen wir morgen Geld? Strategisches Management von der Analyse bis zur Umsetzung, Geschäftsmodell-Entwicklung mit erprobten Mustern, KI- und Digitalstrategie, Innovationsmanagement – und die Themen, über die niemand gern nachdenkt: Unternehmenskrise und Nachfolge.

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Strategie ist Handwerk, keine Folienschlacht

Die Kurse hier vermitteln den klassischen Werkzeugkasten – Porters Five Forces, SWOT, PESTEL, Geschäftsmodellmuster nach dem St. Galler Ansatz – und, wichtiger, die Reihenfolge: erst Umfeld und eigene Lage analysieren, dann Optionen entwickeln, dann entscheiden und umsetzen. Neuere Kurse ergänzen die KI-Strategie, also die Frage, wo künstliche Intelligenz im eigenen Unternehmen tatsächlich Wettbewerbsvorteil stiftet statt nur Werkzeug zu sein. Für die Umsetzung braucht eine Strategie ein Zielsystem – das Handwerk dazu liegt bei OKR & Zielmanagement; das operative Führen des Unternehmens bei Unternehmensführung & Management.

Krise und Resilienz: vorbereiten, bevor die Kennzahlen kippen

Unternehmenskrisen entwickeln sich meist über Jahre, bevor sie in den Zahlen sichtbar werden – und kleine und mittlere Unternehmen erkennen sie strukturbedingt später. Die Kurse hier decken beide Seiten ab: die Prävention (mit der Business-Impact-Analyse als Ausgangspunkt der Kontinuitätsplanung: Welche Prozesse sind wirklich kritisch?) und das Verhalten im Ernstfall, von der Führungsrolle in der Krise bis zur Krisenkommunikation, wenn Medien und Social Media schneller sind als der eigene Krisenstab.

Nachfolge und Verkauf: die übersehene Alternative

Zwei Kurse widmen sich einem unterschätzten Weg in und aus dem Unternehmertum: ein bestehendes Unternehmen kaufen statt neu zu gründen (als Management-Buy-in oder -Buy-out) – und den eigenen Betrieb verkaufsfertig machen, von der Bewertung über die Due Diligence bis zu Earn-out-Klauseln. Wer den Gründungsweg vergleichen will, findet ihn bei Gründung & Selbstständigkeit. Bei Kauf und Verkauf gilt ohnehin: Die Kurse schaffen Überblick und Verhandlungsfähigkeit – die Vertragsgestaltung selbst gehört in steuerliche und rechtliche Beratung, die kein Kurs ersetzt.

Häufige Fragen

Brauchen kleine Unternehmen überhaupt eine ausformulierte Strategie?
Keine hundertseitige – aber eine beantwortete Kernfrage: Für wen sind wir die beste Wahl, und warum? Ohne diese Klarheit wird jede Preisverhandlung, jede Einstellungs- und jede Investitionsentscheidung zur Einzelfall-Improvisation. Die Kurse zeigen schlanke Formate wie Canvas-Modelle, die genau dafür gedacht sind; das volle Analyse-Arsenal braucht erst, wer in umkämpften Märkten oder mit mehreren Geschäftsfeldern unterwegs ist.
Wo fange ich mit Krisenvorsorge konkret an?
Mit der Business-Impact-Analyse: Sie zwingt zur Antwort, welche Geschäftsprozesse das Unternehmen wirklich tragen und wie lange jeder davon ausfallen darf. Daraus ergeben sich Notfallplan und Prioritäten fast von selbst – und der Aufwand bleibt beherrschbar, weil man eben nicht für alles vorsorgt, sondern für das Kritische. Ein Kommunikationsplan für den Ernstfall gehört dazu, bevor er gebraucht wird.