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Spieleentwicklung

Online-Kurse im Fachbereich Programmierung & Entwicklung

Vom Tetris-Klon in JavaScript über GameMaker und GDevelop bis zur Visual Novel mit Ren'Py: Es muss nicht immer die große Engine sein: Die leichtgewichtigen Wege ins Spielemachen führen schneller zum ersten fertigen Spiel – plus Querschnittsthemen wie Game-Psychologie, Augmented Reality und der Verkauf eigener Game-Assets.

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Kleine Spiele fertigstellen schlägt große anfangen

Der klassische Anfängerfehler ist das Traumprojekt: das Open-World-RPG als erstes Spiel. Die Entwickler-Weisheit dagegen lautet: Mach zehn kleine Spiele fertig – ein Pong, ein Plattformer, ein Endless Runner. „Fertig“ ist dabei das Zauberwort, denn Menüs, Spielstände, Sound und der letzte Feinschliff lehren mehr als jedes neue Feature. Genau dafür sind leichtgewichtige Werkzeuge wie GameMaker oder GDevelop ideal: Am Ende steht ein spielbares Ergebnis, und drei fertige Mini-Spiele sind ein besseres Portfolio als ein ewiger Prototyp.

Häufige Fragen

Unity oder Unreal Engine für den Einstieg?
Unity, wenn du 2D- und Mobile-Spiele im Blick hast oder ohnehin C# lernen willst – die Community und Tutorial-Dichte sind unschlagbar. Unreal, wenn dich realistische 3D-Grafik reizt: Mit Blueprints baust du dort sogar ohne Code. Beide sind für Hobby-Entwickler kostenlos; Gebühren greifen erst ab nennenswerten Umsätzen.
Kann ich Spiele entwickeln, ohne programmieren zu können?
Ja, weiter als früher: Visuelle Systeme wie Unreals Blueprints oder GDevelops Event-Editor sind Programmieren per Knoten und Regeln statt per Text. Die Logik-Konzepte (Variablen, Bedingungen, Events) lernst du trotzdem – nur eben visuell. Wer später doch Code schreibt, hat dadurch einen Vorsprung, keinen Umweg.