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Gewaltfreie Kommunikation

Online-Kurse im Fachbereich Persönliche Entwicklung

Klar sprechen, ohne zu verletzen: Gewaltfreie Kommunikation nach Rosenberg vom Basiskurs bis zum Aufbautraining – Beobachtung, Gefühl, Bedürfnis, Bitte als Handwerk für schwierige Gespräche.

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Vier Schritte, die Vorwürfe in Anliegen übersetzen

Der Kern der GFK ist eine Übersetzungsleistung: aus „Nie räumst du auf!“ wird eine Beobachtung ohne Bewertung, ein benanntes Gefühl, das dahinterliegende Bedürfnis und eine konkrete Bitte. Das klingt schematisch – und ist am Anfang auch so, wie jede neue Sprache. Mit Übung verschwindet das Schema und die Haltung bleibt: Bedürfnisse ernst nehmen, eigene wie fremde, statt Schuldige zu suchen. Die ehrliche Grenze: GFK ist kein Trick, um andere weichzukochen – wer die Form ohne die Haltung benutzt, klingt schnell manipulativ, und Geübte merken es sofort.

Häufige Fragen

Wirkt GFK nicht künstlich und umständlich?
Am Anfang: ja, wie jedes neue Muster – niemand spricht spontan in vier Schritten. Die Kurse behandeln das ausdrücklich: Erst wird das Schema bewusst geübt (gern schriftlich oder in Rollenspielen), dann verkürzt es sich im Alltag auf das Wesentliche – echtes Zuhören und ein Ich-Satz statt Vorwurf. Bleibender Gewinn ist weniger die Formel als der Reflex, hinter jedem Ärger ein Bedürfnis zu vermuten.