Gesundheitspsychologie
Warum tun wir weiter, was uns nachweislich schadet – und was bewegt Menschen wirklich zur Veränderung? Die Gesundheitspsychologie erforscht, wie Denken, Verhalten und Gefühle unsere Gesundheit formen: von der Frage, warum gute Vorsätze scheitern, bis dazu, wie Gewohnheiten tatsächlich entstehen. Sie macht die Lücke zwischen Wissen und Tun bearbeitbar.
Zwischen Wissen und Tun
Sie untersucht Gesundheitsverhalten – warum wir rauchen, Bewegung aufschieben oder Rat ignorieren, obwohl wir es besser wissen – und was es ändert: Motivation, Gewohnheit, Umfeld, die richtige Unterstützung. Damit unterfüttert sie die Gesundheitsförderung und Prävention mit Evidenz statt mit guten Absichten. Ein wachsendes akademisches Feld an der Brücke von Psychologie und öffentlicher Gesundheit.
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Häufige Fragen
- Ist das dasselbe wie Psychotherapie?
- Nein – die Gesundheitspsychologie erforscht gesundes Verhalten und wie man es ändert; sie behandelt keine psychischen Erkrankungen, auch wenn beide ihre Wurzeln in der Psychologie haben.
- Wofür ist Gesundheitspsychologie nützlich?
- Um Kampagnen, Programme und Beratung zu gestalten, die Verhalten wirklich ändern – in Prävention, Gesundheitsförderung, bei Krankenkassen und in der Forschung. Überall, wo es nicht beim Aufklären bleiben soll.
Auf einen Blick
Über die Fachbereiche
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