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Methode · Thema

Gesundheitsförderung

Es gibt einen leisen, aber wichtigen Unterschied: Krankheit zu vermeiden ist das eine, Gesundheit aktiv aufzubauen das andere. Gesundheitsförderung ist das Zweite – sie stärkt die Ressourcen und Bedingungen, die Menschen gesund bleiben lassen: im Alltag, am Arbeitsplatz, im Gemeinwesen. Sie fragt nicht „Was macht krank?“, sondern „Was hält gesund?“.

Ressourcen stärken statt nur Risiken meiden

Wo die Prävention bestimmte Krankheiten abwenden will, baut Gesundheitsförderung – im Geist der Ottawa-Charta der WHO – gesundheitsfördernde Bedingungen auf: Bewegung, Ernährung, soziale Bindung, stärkende Umgebungen. Im Betrieb geht sie in das betriebliche Gesundheitsmanagement über. Sie wirkt auf Verhältnisse und Verhalten zugleich, nicht nur auf den einzelnen Menschen.

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Häufige Fragen

Worin unterscheidet sie sich von der Prävention?
Prävention will bestimmte Krankheiten verhindern, oft medizinisch; Gesundheitsförderung baut allgemeine Gesundheitsressourcen und -bedingungen auf. Sie ergänzen einander – die eine senkt Risiken, die andere stärkt das Schützende.
Wo arbeitet man in der Gesundheitsförderung?
Bei Krankenkassen, in Unternehmen (über das BGM), in Kommunen, Schulen und im öffentlichen Gesundheitswesen – überall dort, wo Gesundheit gestaltet wird, bevor Krankheit entsteht.

Auf einen Blick

3.001 €–3.001 €
Preisspanne
14–14 Mon.
Dauer

Über die Fachbereiche

Nach Abschluss

  • IHK-Abschluss

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  • Studiengemeinschaft Darmstadt