GET STUDIUM

Microsoft Excel

Online-Kurse im Fachbereich Office & Produktivität

Das wichtigste Werkzeug im Büro, richtig gelernt: Formeln, Bezüge, Diagramme, Auswertungen – vom Crashkurs bis zur 50-Stunden-Masterclass. Wer nur ein Office-Programm vertiefen will, nimmt dieses; kaum ein Kurs-Euro zahlt sich im Berufsalltag schneller aus.

Sortiert nach Erscheinung (neueste zuerst). Details und Anbieter-Link (Affiliate-Link, Werbung) auf der jeweiligen Kursseite.

Die sinnvolle Reihenfolge – und woran du aktuelle Kurse erkennst

Der bewährte Aufbau: erst Formeln und Bezüge sicher beherrschen, dann Pivot-Tabellen und Power Query fürs Auswerten und automatische Aufbereiten – VBA erst, wenn das nicht mehr reicht, denn vieles, wofür früher Makros nötig waren, geht heute ohne. Ein gutes Aktualitäts-Signal in Kursbeschreibungen: XVERWEIS und dynamische Array-Funktionen. Und übe an den eigenen Tabellen aus Job oder Verein – fremde Übungsdateien vergisst man, die eigene Arbeitszeitabrechnung nicht.

Häufige Fragen

Kann ich Excel-Können offiziell nachweisen?
Ja – über die MOS-Prüfungen in den Stufen Associate und Expert: eine praktische Prüfung am Rechner im Certiport-Testcenter. Für Bewerbungen in Verwaltung, Assistenz und Sachbearbeitung ist das ein handfestes Signal; die Vorbereitungskurse gibt es auf Deutsch.
Gelten die Kurse auch für Excel auf dem Mac?
Für Formeln, Pivot-Tabellen und die Alltagsarbeit: ja. Zwei Einschränkungen sind ehrlich zu nennen: Power Query ist auf dem Mac funktional abgespeckt, und VBA-Entwicklung ist dort deutlich hakeliger. Wer tief automatisieren will, arbeitet in der Windows-Version – notfalls virtualisiert.
Reicht nicht Google Sheets?
Für private Tabellen und schnelle Team-Dokumente: absolut. Im Berufsumfeld bleibt Excel der Standard – Bewerbungsanforderungen, Controlling-Vorlagen und die Automatisierungswelt hängen daran. Die gute Nachricht: Wer Excel gelernt hat, bedient Google Tabellen nebenbei; umgekehrt fehlt das meiste.