Japanische Kampfkünste: Karate, Judo & Aikido
Online-Kurse im Fachbereich Gesundheit & Fitness
Die japanische Budō-Tradition im Videotraining: Karate von den Shotokan-Kata bis zu den Okinawa-Stilen, Judo-Grund- und Fortgeschrittenentechniken, Aikidō und die Druckpunktkunst Kyūshō-Jitsu – Wege, die Technik und Haltung gleichermaßen schulen.
- Kyusho-Jitsu Yin & Yang Quadranten TheorieTauchen Sie ein in die faszinierende Welt der Energieprinzipien und entdecken Sie, wie altes Wissen aus dem antiken China moderne Kampfkünste revolutionieren kann. In diesem Kurs lernen Sie das System der Yin- und Yang-Quadranten kennen – ein überliefertes Konzept, das allen Dingen im Universum bestimmte Polaritäten zuordnet. Yin und Yang stehen dabei für gegensätzliche, aber sich ergänzende Kräfte: ruhig und aktiv, weich und hart, innen und außen. Erst das Zusammenspiel dieser beiden Prinzipien schafft Balance – sowohl im Körper als auch in der Bewegung. Dieses Wissen wurde nicht nur in der traditionellen chinesischen Medizin genutzt, sondern auch gezielt in den Kampfkünsten angewendet. Durch die Einteilung des menschlichen Körpers in Yin- und Yang-Zonen konnten erfahrene Kämpfer Angriffe präziser und wirkungsvoller ausführen. Die richtige Kombination aus Angriffstechnik und Zielzone ermöglicht es, mit minimalem Kraftaufwand maximale Wirkung zu erzielen. In diesem umfassenden Kurs führen Sie Jean-Paul Bindel und sein Team Schritt für Schritt in dieses lange unterschätzte System ein. Sie erhalten ein strukturiertes Trainingsprogramm, das sowohl für Einsteiger als auch für fortgeschrittene Kyusho-Jitsu-Praktizierende geeignet ist. Das erwartet Sie im Kurs: Einführung in die Grundlagen von Yin & YangVerständnis der Energiequadranten und ihrer BedeutungAnwendung der Polaritätsprinzipien im KampfPraktische Techniken zur gezielten Nutzung von SchwachstellenTraining für mehr Effizienz, Präzision und KontrolleEgal, ob Sie Ihre Kampftechniken verfeinern oder ein tieferes Verständnis für energetische Zusammenhänge entwickeln möchten – dieser Kurs eröffnet Ihnen neue Perspektiven und Möglichkeiten. Entdecken Sie die Balance von Yin und Yang – und nutzen Sie sie zu Ihrem Vorteil.
- Kyusho Atemi Martial Arts - Kyusho-Jitsu GrundlagenKyusho-Jitsu ist eine Kampfkunst, die sich auf die gezielte Anwendung von Druckpunkten und Vitalpunkten im menschlichen Körper konzentriert. Diese Technik zielt darauf ab, den Gegner durch präzise Schläge oder Berührungen zu schwächen oder außer Gefecht zu setzen. Die Prinzipien von Kyusho-Jitsu basieren auf dem Verständnis der menschlichen Anatomie und der Energieflüsse im Körper. Es wird oft als Ergänzung zu anderen Kampfkünsten praktiziert, um die Effektivität der Techniken zu erhöhen. Kyusho-Jitsu fördert nicht nur die körperliche Fitness, sondern auch das Bewusstsein für die eigene Körpermechanik und die des Gegners. Jörg Uretschläger betreibt seit mehr als 40 Jahren Shotokan Karate und bekleidet in diesem Stil den 8. DAN. Er ist Chef-Instruktor im Kampfkunstkollegium und Botschafter der muTiger-Stiftung für mehr Zivilcourage. Seine große Leidenschaft, das Kyusho Aiki Jutsu begleitet ihn ebenfalls seit mehreren Jahren, er studiert, praktiziert und unterrichtet das Prinzip der vitalen Druckpunkte in den Kampfkünsten vielfach deutschlandweit auf Lehrgängen, sowie in seiner eigenen Schule im Ruhrgebiet. Schwerpunkt für ihn liegt dabei ganz klar auf der Selbstverteidigung. Geringer Einsatz mit großer Wirkung. Er selbst bildet sich immer selber weiter und besucht regelmäßig seine Freunde und Großmeister Toni Kauhanen, 8. Dan Kyusho Aiki Jutsu. Jörg Uretschläger lebt und liebt die Kampfkünste in all ihren Farben und Facetten, das Weitergeben seines Wissens an seine Schüler ist ihm ein inneres Bedürfnis - nicht Beruf, sondern Berufung.
- Körperabhärtungstraining aus OkinawaSensei Takemi Takayasu, Experte für Karate Uechi-Ryu Karate und technischer Leiter für Uechi-Ryu Karate-Do enyukai in Europa, zeigt Ihnen in diesem Film Körperabhärtungsübungen, so wie sie auf der Insel Okinawa praktiziert werden. Die Körpererhärtung ist für das Training eines jeden Budoka, der absolut effizient sein möchte, unabdingbar. Dank ihr kann man ohne Schwerzen abblocken und kraftvollere Schläge erteilen. Aber Achtung, die Erhärtungsübungen können nicht irgendwie ausgeführt werden, man könnte sich schwer verletzen dabei. Man muss vernünftig, mit Präzision und schrittweise vorgehen. Sensei Takayasu leitet Sie auf intelligente Weise, um Sie zu Ihrem Ziel zu bringen, widerstandsfähiger und effizienter zu werden. Sensei Takayasu praktiziert den Uechi-Ryu Stil dessen Spezialität die Erhärtungsarbeit der Glieder ist. Er ist Autor der Werke "Makiwara d'Okinawa", sowie "Uechiryu Karatedo d'Okinawa" Vol. 1 bis 3. In diesem Kurs offenbart er Ihnen das Geheimnis des Okinawa Erhärtungstrainings. Körperabhärtung ist ein traditioneller Bestandteil des Karate-Trainings aus Okinawa, das auf die Entwicklung von Widerstandsfähigkeit und Belastbarkeit des Körpers abzielt. Es umfasst Übungen, bei denen der Körper gezielt mit Stößen, Schlägen oder Druck belastet wird, um die Haut, Muskeln und Knochen zu stärken. Dies geschieht oft durch das Schlagen auf harte Oberflächen wie Holz oder das Trainieren mit speziellen Geräten wie dem Makiwara. Körperabhärtung fördert nicht nur die physische Robustheit, sondern auch die geistige Stärke und die Fähigkeit, Schmerzen zu ertragen, was im Karate von großer Bedeutung ist. Ein wichtiger Aspekt dieser Praxis ist, dass sie in kontrollierten und schrittweisen Phasen erfolgt, um Verletzungen zu vermeiden und die Technik zu verbessern.
- Die Makiwaras von OkinawaSpektakuläre Schlagtechniken ! Machen Sie überraschende Fortschritte! Effizienz beim Angriff! Meister Takemi Takayasu praktiziert Uechi-Ryu Karate. Uechi-Ryu Karate ist eine Budo Schule, die sich stark von den anderen unterscheidet. Das Budo vereint Stärke und Weichheit, Meister Takemi Takayasu ist technischer Leiter des Uechi-Ryu Karate-Do Kenyukai in Europa. Er arbeitet mit Leidenschaft an der Verbreitung seines Stils und nimmt deshalb an vielen Veranstaltungen und Konferenzen auf der ganzen Welt teil. Meister Takemi Takayasu enthüllt zum ersten Mal in diesem Kurs seine Trainingsmethode mit einem Accessoire, das alle Karatekas gut kennen, nämlich dem Makiwara. Makiwara ist ein traditionelles Trainingsgerät im Karate, das vor allem zur Verbesserung von Schlagkraft und Präzision verwendet wird. Es handelt sich um ein mit Stroh oder anderen weichen Materialien gefülltes Polster, das an einem stabilen Ständer befestigt ist und auf das trainierende Karateka mit Hand- oder Fußtechniken schlagen. Das Training mit dem Makiwara hilft nicht nur, die körperliche Technik zu schärfen, sondern fördert auch die Konzentration und Disziplin. Es ist ein unabdingbares Werkzeug für das Karate Do-Training, denn dadurch können vernichtende Schläge erteilt werden. Makiwara wurde in Okinawa erdacht, also im Land der Wiege von Karate Do. Dank einem regelmäßigen Training kann man überaus effizient werden z. B. indem man Bewegungen wie Seiken-Tsuki, Shuto-Uchi, Shotei-Uchi, Shomen-Geri und Ushiro-Geri ständig wiederholt. Einzig und allein das Training mit dem Makiwara kann man nicht improvisieren. Meister Takemi Takayasu, der für seine spektakulären Zerschlagvorführungen bekannt ist, zeigt Karatekas aller Stilrichtungen, wie man den Makiwara richtig benutzt und somit die Effizienz eines jeden Schlags auf überraschende Weise verstärken kann.
- Okinawa Uechi-Ryu Karate-Do von Takemi Takayasu Vol. 3Äußerste Verhärtung des Körpers Hojoundo und all seine Anwendungen, Techniken gegen zwei Gegner. Hojoundo ist eine der wichtigsten Trainingsmethoden beim Uechi-Ryu. Seine Verteidigungs- und Angriffstechniken, die in der Sanchin-Dachi-Position ausgeführt werden sind vielseitig. Außerdem ist es bei dieser Methode möglich, sich frei über die Trainingsdauer zu entscheiden. Wenn man Hojoundo ausführt, beherrscht man deshalb zahlreiche Verteidiguns- und Angriffstechniken, die spezifisch für unsere Schule sind. Außerdem lernt man schneller und widerstandsfühiger zu sein und hartnäckiger zu werden. Die Wettbewerbsleitsugsfühigkeit verbessert sich natürlich auch. In diesem Film zeige ich Ihnen im Detail alle Hojoundo-Anwendungen. Übrigens werden auchandere Übungen präsentiert. Einige zeichnen sich durch die Besonderheit aus, Gegenstände wie den Grip, den Schlauch oder Tennisbälle zu benutzen. Dank Ihnen kann die Verteidigungskapazität verbessert werden. Die "Dan-Yakusoku-Kumite de Kentyikai" Übung dagegen hilft, die Muskelkraft der Arme und des Oberkörpers zu steigern. Außerdem schlage ich z. B. Self-Defense Techniken gegen zwei Gegner vor. Und dann zeige ich noch die "extreme Erhärtung des Körpers", ich setze mich einem Angriff durch einen meiner Schüler aus, der 30kg schwerer ist, als ich. Mit all seiner Kraft schlägt er mich mit den Tsukis und Keris auf Schienbeine, Schenkel, Vorderarme, Arme, Brust, Bauch, große Rückenmuskeln, Rücken, Knie und auf die offene Hand. Diejenigen, die sie sehen, wird diese letzte Vorführung gewiss in Staunen versetzen...
- Okinawa Uechi-Ryu Karate-Do von Takemi Takayasu Vol. 2Okinawa Uechi-Ryu Karate ist ein traditioneller Karate-Stil, der seinen Ursprung auf der Insel Okinawa hat und von Kanbun Uechi im frühen 20. Jahrhundert aus der chinesischen Kampfkunst Pangai-noon entwickelt wurde. Der Stil zeichnet sich durch seine starke Betonung auf Körperkraft, Ausdauer und die Anwendung von harten und weichen Techniken aus. Uechi-Ryu nutzt vor allem kräftige Block- und Schlagtechniken, sowie fließende Bewegungen, um Angriffe abzuwehren und den Gegner zu kontrollieren. In den Trainingsmethoden wird sowohl die körperliche Fitness als auch die mentale Disziplin gefördert, wodurch Uechi-Ryu Karate als umfassender Weg der Selbstentwicklung gilt. Meister Takemi Takayasu ist der offizielle Repräsentant des Uechi-Ryu in Frankreich und in Europa. Seisan, Seiryu, Kanchin, Sanseiryu und all ihre Anwendungen, Techniken gegen eine Pistole. In diesem zweiten Kurs präsentiert Ihnen Meister Takemi Takayasu die vier höheren Kata, ihre gesamte Anwendungen, einen traditionellen Yakusoku-Kumite und Verteidigungs- und Angriffsmethoden gegen einen mit Pistole bewaffneten Angreifer. Womöglich werden zum ersten Mal auf der ganzen Welt die Anwendungen "Seiryu", "Kanchin", "Sanseiryu" vollständig präsentiert. Traditioneller Dan-Yakusoku-Kumite: In unserer Schule sind die Fußtritte meistens Shomen-Geris. Die Sokuto-Geris sind nicht sehr zahlreich und die Mawashi-Geris gibt es bei unseren Kata nicht. Aber zu diesem Yakusoku-Kumite gehören auch Sokuto-Geris und Mawashi-Geris. Kata Sanseiryu: Es ist eine Kata, die vom Uechi-Ryu kommt. Es handelt sich um eine Angriffs- und Verteidigungsmethode gegen mehrere Gegner. Deshalb gibt es mehrere verschiedene defensive und offensive Techniken: Watari-Uke, Hasami-Taoshi und Kakushi-Ken (Shi-Zuki). Sie haben ein sehr hohes Niveau und sind sehr schnell. Diese Kata ist voll und ganz Uechi-Ryu würdig.
- Okinawa Uechi-Ryu Karate-Do von Takemi Takayasu Vol. 1Meister Takemi Takayasu ist der offizielle Repräsentant des Uechi-Ryu in Frankreich und in Europa. Sanchin, Kanshiwa, Kanshu, Seichin und all ihre Anwendungen, sowie Techniken gegen ein Messer. In diesem ersten Film präsentiert Ihnen Meister Takemi Takayasu die vier Basis-Kata von Uechi-Ryu Karate-Do aus Okinawa: Sanchin, Kanshiwa, Kanshu, Seichin sowie Kyu-Yakusoku-Kumite, Verteidigungsmethoden gegen einen mit Messer bewaffneten Gegner. Zum ersten Mal in der Geschichte des Uechi-Ryu, wird der "Sanchin-Gitae" Ihnen mit dem ersten Kata Sanchin und allen Anwendungen der drei anderen Kata präsentiert. Sanchin: Sanchin ist einer der drei Kata, die von China von Meister Kumbun Uechi, dem Gründer des Uechi-Ryu Karate-Do mitgebracht wurden. Er ist der erste von 8 Kata des Uechi-Ryu und bildet die Basis unserer Schule. Sanchin-Gitae: Der "Sanchin Gitae" trennt Uechi-Ryu von den anderen Karate-Do Schulen wegen seiner Gewalt. Der "Sanchin Gitae" ist eine der repräsentativen Methoden der Körpererhärtung. Seichin: Diese Kata wurde von Meister Saburo Uehara gegründet. Die Verteidigung und der Angriff werden mit demselben Arm ausgeführt aber man kann auch die beiden Arme und ein Knie für die Verteidigung gegen zwei Gegner benutzen. Bei der Ausführung dieses Kata können Sie zwei Szenen von Hrate Mawashi-Uke links gefolgt von Furihiji-Uchi rechts der gegen einen Suto-Uchi rechts ausgeführt wird entdecken... Kyu-Yakusoku-Kumite: Diese Kata wurde von Meister Seisho Yohaha für die Praktizierenden des Kyu erfunden. Diese Kata muss genau und schnell ausgeführt werden.
- Kyusho-Jitsu - Der ZerstörungszyklusJean-Paul Bindel übt bereits seit über 50 Jahren Kampfkunst aus und ist in 15 Disziplinen graduiert. Er spezialisierte sich vor 25 Jahren auf das Kyusho Jitsu und brachte diese Lehre in viele europäische Länder. Zusätzlich zum wohlbekannten Konzept des Yin und Yang gibt es in der traditionellen chinesischen Medizin noch eine andere Haupttheorie: Die Theorie der Fünf Elemente. Diese besagt, dass alle Dinge aus einer spezifischen Kombination der Elemente Holz, Feuer, Erde, Metall und Wasser bestehen. Die Prinzipien dieser Fünf Elemente Theorie können auch in die Kampfkünste übertragen und dort genutzt werden. Jean Paul Bindel 9. Dan, bringt Ihnen hier die Fünf Elemente Theorie näher und am Ende dieses Films wird es Ihnen möglich sein, den Zerstörungszyklus in einer Verteidigungssituation anzuwenden. Außerdem finden Sie hier Knockout-Techniken mit Druckpunkten, präsentiert von Jean Paul Bindel! Kyusho Jitsu ist eine Kampfkunst, die sich auf das Angreifen von Druckpunkten im menschlichen Körper konzentriert. Diese Technik nutzt das Wissen der traditionellen chinesischen Medizin über Meridiane und Energieflüsse. Durch gezielte Schläge auf diese Punkte kann man den Gegner schwächen oder außer Gefecht setzen. Kyusho Jitsu wird oft als Ergänzung zu anderen Kampfkünsten wie Karate oder Jiu-Jitsu praktiziert. Es erfordert ein tiefes Verständnis der menschlichen Anatomie und jahrelanges Training.
- Kyusho-Jitsu - Kiai Jitsu GrundtöneJean-Paul Bindel übt bereits seit über 50 Jahren Kampfkunst aus und ist in 15 Disziplinen graduiert. Er spezialisierte sich vor 25 Jahren auf das Kyusho Jitsu und brachte diese Lehre in viele europäische Länder. Jeder hat schon einmal von dem legendären Schrei der Kampfkunst gehört - dem berühmten Kiai. Doch er ist nicht nur eine Legende, der Kiai ist real. Wenn man um seinen Einsatz weiß, kann er eingesetzt werden, um die Effektivität jedweder Techniken zu optimieren. Jean-Paul Bindel führt Sie in diesem Film langsam und leicht verständlich in die Kampfkunst der Töne ein. Er erklärt, wie die verschiedenen Körperpositionen angepasst werden müssen, bevor man einen geeigneten Schrei ausstößt und stellt verschiedene Laute für den jeweils angestrebten Effekt vor. Diese Kunst der Laute ist auch bekannt als Kiai Jitsu und ist untrennbar mit dem Kyusho-Jitsu verknüpft, der Kunst der Druckpunkte. Kyusho Jitsu ist eine Kampfkunst, die sich auf die Manipulation von Druckpunkten im menschlichen Körper konzentriert. Diese Technik kann verwendet werden, um Gegner zu schwächen, zu immobilisieren oder außer Gefecht zu setzen. Kyusho Jitsu basiert auf dem Wissen der traditionellen chinesischen Medizin und der Meridiane im Körper. Es wird oft als Ergänzung zu anderen Kampfkünsten wie Karate oder Jiu-Jitsu praktiziert. Die Anwendung erfordert präzises Wissen über die Lage und die Wirkung der Druckpunkte, was jahrelanges Training erfordert.
- Aikido von A bis Z Grundtechniken Vol. 4Wurftechniken im Aikido-Shiho-Nage-Kote-Gaeshi-KO'shi-Nage-Hiji Garami-Irimi-Nageu.v.m. Aikido ist eine japanische Kampfkunst, die weltweit immer populärer wird. Sie wurde Anfang des 20. Jahrhunderts von Morihei Ueshiba begründet. Aikido beinhaltet Elemente verschiedener japanischer Kampfkünste, neben waffenlosen Techniken sind der Umgang mit Schwert und Stock ein Kernbestandteil des Aikido. Aikido ist rein defensiv und zugleich eine höchst effektive Methode der Selbstverteidigung. Im Aikido wird nicht Kraft gegen Kraft gesetzt. Vielmehr setzt der Aikidoka die Energie des Angreifers ein, um ihn durch Wurf- und Hebeltechniken außer Gefecht zu setzen. Der Angreifer wird wirkungsvoll kontrolliert, ohne dass er verletzt werden muss. Aikido schult Körper und Geist gleichermaßen. In der Lehrfilm-Serie "Aikido von A bis Z" bietet Großmeister Reiner Brauhardt (9. Dan Aikido, Kyoshi) eine umfassende Schulung in allen Aspekten des Aikido. Von den ersten Schritten wird der Betrachter bis hin zu variationsreichen Techniken mit und ohne Waffen geführt. Reiner Brauhardt ist einer der bekanntesten Aikido-Meister Europas. Als Pionier des Aikido in Deutschland begann er vor über 50 Jahren mit dieser Kampfkunst. Seit 1985 ist er professioneller Aikido-Lehrer und betreibt eine Aikido-Schule in Siegen. Der vorliegende vierte Film der Lehrfilm-Serie, "Aikido Grundtechniken Vol. 4", zeigt zentrale Wurftechniken wie Shiho-Nage, Kote-Gaeshi, Irimi-Nage, oder KO'shi-Nage-Hiji-Gerami. Sie werden mit fortgeschrittenen Angriffsformen des Aikido kombiniert, darunter etwa Katate-Kata-Tori, Yoko-Kubi-Shime und Ushiro-Eri-Tori. So können Aikidoka ihr Spektrum in den variationsreichen Wurftechniken des Aikido ausweiten und vertiefen.
- Alle 27 Shotokan Karate Kata "Deutscher Karate Verband"Von Efthimios Karatmisos 8. Dan Bundestrainer DKV "Deutscher Karate Verband"Kata ist die grundlegende und auch älteste Übungsform im Karate. Die alten Meister entwickelten Bewegungsabläufe von Karatekombinationen, die einen Kampf simulierten, aber gleichzeitig absolute Perfektion und aufrechte Geisteshaltung verlangen – die Kata. Unter der Leitung von Gichin Funakoshi fand 1948 in der Waseda Universität ein Treffen von Karateschülern der Universitäten Waseda, Keio und Takushoku statt. Ziel war, eine gemeinsame Grundlage und Interpretation der verschiedenen Kata zu finden. Um eine Kata richtig ausführen zu können, muss man sich über deren Bedeutung im Klaren sein.- Genaue Kenntnis des Ablaufes einer Kata und Konzentration.- Exakte Ausführung der einzelnen aufeinanderfolgenden Techniken sowie korrekte Körperhaltung.- Kime, das heißt Spannung, Schnelligkeit und richtige Atemtechnik genau zum geforderten und richtigen Zeitpunkt.- Die Kata sollte nicht überhastet, mit richtigem Wechsel von Spannung und Entspannung, Timing und Rhythmus ausgeführt werden. Kata Bundestrainer Efthimios Karamitsos 78Dan demonstriert in diesem Film alle 26 Shotokan Katas und die Kata Taikyoku Shodan. Dabei werden jeweils zwei Ansichten dargestellt, von vorne und von der Seite. Eine kurze Erklärung zu der gezeigten Kata erfolgt immer zu Beginn der Abfolge. Lernen Sie in diesem Kurs alle Shotokan Karate Kata in perfektion kennen. Ideal für Prüfungsvorbereitung oder Wettkampf.
- Kyokushin Karate Syllabus Prüfungsprogramm Vol. 2Programm zur technischen Fortentwicklung für FortgeschritteneVon Bertrand Kron 7. Dan F. K. O. K. Shihan Bertrand Kron, 7. Dan, präsentiert in diesem Film die Fortsetzung des Programms zur technischen Fortentwicklung bis zum schwarzen Gürtel, so wie es von Meister Oyama selbst entwickelt wurde. Bertrand Kron praktiziert seit über 50 Jahren ausschließlich Kyokushin Karate und ist einer der gefragesten Lehrer in Europa. Wie in dem ersten Film dieser Serie, werden mit großen pädagogischen Fähigkeiten Kihon (statische Techniken und Stellungen), Ido Keido (Bewegungen), Kokyu Ho (Atmung), Stamina (physische Vorbereitung) und die verschiedenen Arten des Kampfs unter unterschiedlichen Blickwinkeln mit vielen Erklärungen der wichtigsten Details präsentiert. Im Laufe der steigenden Grade werden die Übungen immer komplexer und führen den Trainierenden nach und nach zum Niveau des schwarzen Gürtels Kyokushin Karate. Wenn auch kein Buch oder Video den Unterricht bei einem Lehrer ersetzen kann, so ist dieser Film doch eine Referenz auf ihrem Gebiet, sowohl für Lehrer als auch Schüler. Lernen Sie in diesem Video das komplette Kyokushin Karate Prüfungsprogramm vom 6. Kyu Gelbgurt bis zum 1. Dan Schwarzgurt kennen. Bertrand Kron erklärt die Techniken sehr verständlich. Die Kapitel sind mit den original japanischen Namen der Techniken versehen, somit sind sind die gezeigten Techniken in einer guten Struktur aufgelistet.
- Judo Fortgeschrittene TechnikenVon Marcus Temming & Dirk Mähler 5. Dan Judo DJB Deutscher Judo BundIn diesem Film präsentieren Ihnen Marcus Temming und Dirk Mähler die ganze Vielfalt des Judo, einschließlich Kumi Kata, Fallschule, Tachi Waza, Ne Waza und Selbstverteidigung. Ganz egal, welcher Kampfkunst Sie angeähren, in diesem Film werden Sie alles finden, was Sie brauchen, um einen Gegner zu werfen und am Boden zu kontrollieren. Diese fortgeschrittenen Techniken werden Ihre bisherigen technischen Kompetenzen erweitern und verbessern. Vom Deutschen Judo Bund empfohlen !! Judo ist ein System des unbewaffneten Kampfes, der modernen japanischen Kampfkunst und des olympischen Sports seit 1964. Judo wurde 1882 von Kanō Jigorō als vielseitige Kampfkunst geschaffen, die sich von ihren Vorgängern durch die Betonung von „Randori“, freies Sparring anstelle von „Kata“ (vorher vereinbarte Formen), sowie durch die Entfernung von Schlag- und Waffentrainingselementen unterscheidet . Judo wurde durch seine Dominanz gegenüber etablierten Jujutsu-Schulen in Turnieren bekannt, die von der Tokyo Metropolitan Police Department, Keishicho Bujutsu Taikai, veranstaltet wurden, was dazu führte, dass es als primäre Kampfkunst der Abteilung angenommen wurde. Ein Judo-Praktizierender wird Judoka genannt, und die Judo-Uniform wird Judogi genannt. Das Ziel des Wettkampf-Judo ist es, einen Gegner zu werfen, ihn mit einer Nadel zu immobilisieren oder einen Gegner mit einem Gelenkhebel oder einem Würgegriff zur Unterwerfung zu zwingen. Lernen Sie in diesem Kurs die fortgeschrittenen Techniken des Judo!
- Kyusho-Jitsu Anatomie GrundtechnikenJean-Paul Bindel übt bereits seit über 50 Jahren Kampfkunst aus und ist in 15 Disziplinen graduiert. Er spezialisierte sich vor 25 Jahren auf das Kyusho Jitsu und brachte diese Lehre in viele europäische Länder. Kyusho Jitsu ist die Kunst der Druckpunkte. Basierend auf der uralten Meridianlehre der chinesischen Akupunkturmedizin ermöglicht das Kyusho-Jitsu das Zufügen von Schmerzen durch die Stimulation verschiedener Druckpunkte mit Druck oder Schlägen. Jean-Paul Bindel, europäischer Experte auf diesem Gebiet, enthüllt all seine Geheimnisse über die Schläge, die Festlegetechniken und K. Os. Lernen Sie die wichtigsten Nervenpunkte aus der Akupunktur kennen. Die Punkte werden detailliert erklärt, wo sie genau zu finden sind, aus welchem Winkel sie angeschlagen werden und ob es ein Druck-, Reibungs-, oder Schlagpunkt ist. Jean-Paul Bindel erklärt die wichtigsten Punkte am Kopf, Arme, Beine und Körper. Die Anwendung wird an einen Partner demonstriert, bis hin zu KO-Techniken. Zudem werden Sie einige Kuatsu-Techniken (japanische Erste Hilfe) zur Wiederherstellung nach Druckpunktangriffen lernen. Diese Wiederbelebungstechniken sind ein wichtiger Bestandteil des Kyusho-Jitsu, damit man bei einem Neurologischen KO, den Partner schnell Wiederbeleben kann, ohne dass dieser irgendwelche gesundheitlichen Schäden von sich trägt. Für den Einstieg von Nervendruckpunkten des Kyusho-Jitsu, ist dieser Kurs ein Muss für jeden der sich mit dem Thema beschäftigen möchte und dient gleichzeitig als Basis für weitere Kurse.
- Judo GrundtechnikenVon Marcus Temming & Dirk Mähler 5. Dan Judo DJB Deutscher Judo BundIn diesem Film zeigen Marcus Temming und Dirk Mähler Basistechniken im Bereich Kumi Kata, Tachi Waza, Ne Waza, Ashi Waza, Shime Waza, Randori und Kombinationen. Egal welche Kampfkunst sie betreiben, sie werden Lernen ihren Gegner zu werfen und am Boden zu kontrollieren. Diese Basistechniken sind für Anfänger und Fortgeschrittene gleichermaßen interessant. Vom Deutschen Judo Bund empfohlen !! Judo ist ein System des unbewaffneten Kampfes, der modernen japanischen Kampfkunst und des olympischen Sports seit 1964. Judo wurde 1882 von Kanō Jigorō als vielseitige Kampfkunst geschaffen, die sich von ihren Vorgängern durch die Betonung von „Randori“, freies Sparring anstelle von „Kata“ (vorher vereinbarte Formen), sowie durch die Entfernung von Schlag- und Waffentrainingselementen unterscheidet . Judo wurde durch seine Dominanz gegenüber etablierten Jujutsu-Schulen in Turnieren bekannt, die von der Tokyo Metropolitan Police Department, Keishicho Bujutsu Taikai, veranstaltet wurden, was dazu führte, dass es als primäre Kampfkunst der Abteilung angenommen wurde. Ein Judo-Praktizierender wird Judoka genannt, und die Judo-Uniform wird Judogi genannt. Das Ziel des Wettkampf-Judo ist es, einen Gegner zu werfen, ihn mit einer Nadel zu immobilisieren oder einen Gegner mit einem Gelenkhebel oder einem Würgegriff zur Unterwerfung zu zwingen. Lernen Sie in diesem Kurs die Grundtechniken des Judo!
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Budō: Warum die Kultur zum Training gehört
Das „Dō“ in Judo, Aikidō und Karate-Dō heißt „Weg“ – gemeint ist ein lebenslanges Üben, zu dem Etikette, Respekt vor dem Gegenüber und die Grade des Kyū-Dan-Systems gehören. Wer die Begriffe versteht, versteht das Training besser: Kata sind überlieferte Bewegungs-Lehrsätze, Randori ist das freie Üben, Sensei die Lehrperson. Diese Ebene ist kein Beiwerk, sondern Teil der Methode – und wer tiefer einsteigen will, bis hin zu Originalbegriffen und Graduierungsurkunden, findet im Japanisch-Lernbereich den sprachlichen Zugang.
Okinawa: Wo Karate herkommt
Karate entstand auf Okinawa – einer Inselgruppe mit eigener Geschichte zwischen Japan und China. Stile wie Uechi-Ryū tragen diese Herkunft sichtbar: Ihr Begründer lernte in China (die Wurzel Pangai-noon), und Trainingsformen wie das Makiwara-Schlagbrett oder die systematische Körperabhärtung sind okinawanische Trainingskultur pur. Die Kurse der Meister-Reihen hier zeigen genau diese Traditionen aus erster Hand – ein Stück Kampfkunstgeschichte im Video.
Kata, Würfe, Druckpunkte: Was sich wie lernen lässt
Die Disziplinen fordern Verschiedenes vom Heimtraining: Kata und Karate-Grundtechnik profitieren enorm von Zeitlupe und Wiederholung – hier ist Video dem einmaligen Vormachen überlegen. Judo lebt vom Gefühl für Gleichgewicht und Widerstand; Techniken lassen sich vorlernen, geworfen wird mit Partner auf der Matte. Kyūshō-Jitsu wiederum ist zur Hälfte Theorie – Anatomie und Punktarbeit –, die sich gut im Selbststudium erschließt, bevor die Präzision am Menschen geübt wird.
Häufige Fragen
- Karate, Judo oder Aikidō – was passt zu mir?
- Eine grobe Landkarte: Karate schlägt und blockt – klare Technik, viel Solo-Training möglich. Judo wirft und kontrolliert – körpernah, partnerabhängig, sportlich. Aikidō leitet die Kraft des Angreifers um – weich im Prinzip, anspruchsvoll in der Feinheit. Alle drei sind Wege für Jahre; falsch machst du mit keinem etwas, wenn der Trainingsmodus zu dir passt.
- Was bedeuten Kyū, Dan und die Gürtelfarben?
- Kyū-Grade sind die Schülerstufen – sie zählen abwärts bis zum ersten Kyū, sichtbar an farbigen Gürteln. Danach beginnen die Dan-Grade, die Meisterstufen mit dem schwarzen Gürtel. Die Zählweise ist in allen japanischen Künsten ähnlich, die Anforderungen je Verband verschieden – die Prüfungsprogramm-Kurse hier nennen ihre Linie deshalb ausdrücklich.
- Brauche ich Japanischkenntnisse für das Training?
- Nein – alle Kurse funktionieren auf Deutsch. Die japanischen Fachbegriffe für Techniken und Kommandos gehören aber in jedem Dōjō zum Alltag, und wer sie einmal verstanden statt nur auswendig gelernt hat, merkt sie sich leichter. Ein Grundverständnis der Sprache ist Kür, keine Pflicht.
