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UX/UI-Design

Online-Kurse im Fachbereich Design & Gestaltung

Gute Interfaces erklären sich selbst – UX/UI-Design ist die Disziplin dahinter: Nutzerführung, Wireframes, Prototyping, Usability-Tests. Mit Adobe XD, Sketch und Axure als Werkzeugen – das heute dominierende Figma lernst du am besten gleich gezielt – und einem klaren Berufsbild: UX-Designer gehören zu den gefragtesten Kreativ-Profilen.

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UX ist Forschung, UI ist Gestaltung – der Beruf ist beides

Die schönen Screens sind der sichtbare Teil; der Berufskern ist das Herausfinden: Nutzer beobachten, Interviews führen, Annahmen testen, bevor gebaut wird. Das verschiebt sich gerade weiter – KI-Werkzeuge generieren brauchbare Oberflächen in Minuten, aber welche Aufgabe das Interface lösen muss und ob es sie löst, beantwortet weiterhin Research. Wer einsteigt, sollte deshalb beide Hälften lernen: die Prototyping-Werkzeuge für die Sichtbarkeit, die Test- und Interview-Methoden für die Substanz.

Häufige Fragen

Muss ich als UX-Designer programmieren können?
Nein – der Beruf verlangt keinen Code. Was im Team enorm hilft, ist technisches Grundverständnis: wissen, was ein Frontend teuer macht und was billig, damit Entwürfe umsetzbar bleiben und Gespräche mit Entwicklern auf Augenhöhe laufen. Ein HTML/CSS-Schnupperkurs reicht dafür völlig.