Online-Videokurs · Udemy
Barrierefreies UX Design für mobile Apps - WCAG 2.1 und 2.2
Auf einen Blick
- Anbieter
- Udemy (Kurs-Marktplatz)
- Format
- Online-Videokurs, Start jederzeit
- Sprache
- Deutsch
- Abschluss
- Teilnahmebescheinigung (Udemy)
- Preis
- tagesaktuell bei Udemy – die Preise dort wechseln durch Rabattaktionen stark
- Fachbereich
- Design & Gestaltung
- Thema
- UX/UI-Design
Affiliate-Link (Werbung)
Kursbeschreibung
Beschreibung des Anbieters (Udemy-Kursseite) – redaktionell ungeprüft.
Barrierefreie UX für Apps: Kompaktkurs für inklusives Design nach WCAG 2.1 und 2.2Ab Juni 2025 wird Barrierefreiheit für Apps Pflicht – bist du bereit? Wenn du mobile Apps für iOS oder Android designst, dann hast du jetzt die Chance, Barrierefreiheit direkt in deine Prozesse zu integrieren – ohne stundenlange Recherche oder komplizierte Guidelines. Ich bin Melinda Albert, UX-Designerin mit 15 Jahren Erfahrung für Marken wie Telekom, Sparkasse, Idealo, RTL und ImmobilienScout.
In den letzten Jahren habe ich mich auf Barrierefreiheit spezialisiert und weiß, dass viele Designer und Produktmanager vor den gleichen Fragen stehen: Was genau bedeutet Barrierefreiheit in der Praxis für mobile Apps? Welche Maßnahmen sind wirklich notwendig, um meine App barrierefrei zu machen? Wie teste ich meine App auf Barrieren – und wie löse ich sie?
UX- und Produktdesigner stehen vor einer Herausforderung: Wenn wir barrierefreie digitale Produkte gestalten wollen, müssen wir uns durch endlose Accessibility-Guidelines kämpfen. Dort steht dann zum Beispiel:- Der Kontrast von Text und Bildern muss mindestens 4,5:1 betragen – außer großer Text, der darf 3:1 haben.- Interaktionen, die Mehrpunkt- oder pfadbasierte Gesten erfordern, müssen auch mit einem einzigen Zeiger nutzbar sein – es sei denn, sie sind unentbehrlich. Hilft dir das, eine intuitive, ästhetische und gleichzeitig barrierefreie Benutzeroberfläche zu gestalten?
Wahrscheinlich nicht. Die Lösung: Dieser Kurs! Hier lernst du die wichtigsten Best Practices für barrierefreies UI-Design in nativen mobilen Apps, mit konkreten Beispielen aus iPhone-Apps – aber übertragbar auf Android.
Ohne unnötiges Blabla. Ohne Code-Kenntnisse. Nur das, was du als Designer, Entwickler oder Produktverantwortlicher wirklich brauchst.
Gut zu wissen
Udemy ist ein Kurs-Marktplatz: Die Kurse kommen von unabhängigen Trainer:innen mit eigenem Stil und eigener Praxis. Ob beides zu dir passt, zeigt die Kursseite bei Udemy am besten selbst – im Vorschau-Video, in den Bewertungen und in den Fragen der Teilnehmenden. Zum Abschluss gibt es eine Teilnahmebescheinigung. Wer lieber betreut lernt – mit Fernlehrer, Einsendeaufgaben und Zeugnis, bis hin zu IHK- oder Hochschulabschlüssen – findet im Fernstudium-Verzeichnis staatlich zugelassene Fernkurse und Studiengänge.
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