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GET STUDIUM

R & RStudio

Online-Kurse im Fachbereich Daten & KI

R ist die Sprache der Statistik: RStudio, das Tidyverse mit dplyr und ggplot2, R Markdown für reproduzierbare Berichte, dazu räumliche Analysen und Machine Learning. Gedacht für alle, die im Studium, in der Forschung oder in der Analyse mit Daten arbeiten – Programmiererfahrung ist keine Voraussetzung. Wer primär SPSS-Auswertungen oder Statistik-Methoden sucht, findet sie unter Statistik & SPSS.

Sortiert nach Erscheinung (neueste zuerst). Details und Anbieter-Link (Affiliate-Link, Werbung) auf der jeweiligen Kursseite.

Warum R, wenn es Python gibt?

Beide Sprachen decken Datenanalyse ab, aber R ist in den empirischen Wissenschaften, in der Biostatistik und in vielen Marktforschungs- und Behördenabteilungen der Standard – dort werden Methoden zuerst als R-Paket veröffentlicht, oft Jahre bevor sie in Python ankommen. Das Tidyverse hat R zudem eine einheitliche, gut lesbare Grammatik für Datenmanipulation und Grafik gegeben, die Einsteiger schneller produktiv macht, als es der Ruf der Sprache vermuten lässt. Die ehrliche Grenze: Für Web-Anwendungen, Deep Learning in der Breite oder Software-Engineering ist Python die flexiblere Wahl; wer zwischen beiden schwankt, sollte sich nach dem Umfeld richten, in dem die Ergebnisse später verwendet werden.

Reproduzierbar arbeiten: Skripte statt Klicks

Der größte Gewinn von R gegenüber Klick-Programmen ist nicht die Statistik, sondern die Nachvollziehbarkeit: Jede Auswertung ist ein Skript, das sich mit neuen Daten erneut ausführen lässt, und R Markdown macht daraus Berichte, Folien oder ganze Abschlussarbeiten, in denen Zahlen und Grafiken direkt aus dem Code entstehen. Wer eine empirische Arbeit schreibt, gewinnt damit genau das, was Betreuende sehen wollen – und erspart sich das nächtliche Nachtragen von Tabellen, wenn sich ein Datensatz doch noch ändert.

Häufige Fragen

Brauche ich Programmierkenntnisse für R?
Nein. Die Einstiegskurse hier beginnen bei Installation von R und RStudio und den Datentypen; wer Excel-Formeln versteht, kommt in die Grundlagen gut hinein. Anspruchsvoller wird es erst bei eigenen Funktionen und Automatisierung – dafür gibt es die Aufbaukurse.
Was ist das Tidyverse?
Eine Sammlung aufeinander abgestimmter R-Pakete (dplyr, tidyr, ggplot2, readr und weitere) mit einheitlicher Logik für Einlesen, Umformen und Visualisieren von Daten. Praktisch alle aktuellen Einführungen lehren R über das Tidyverse; das klassische „Base R“ begegnet dir später vor allem in älterem Code und in Paketen.
Reicht R für Machine Learning?
Für klassische Verfahren – Regression, Entscheidungsbäume, Clustering – vollständig, mit tidymodels auch mit moderner Modellierungs-Grammatik; einzelne Kurse hier decken das ab. Für Deep Learning und große Modelle ist das Ökosystem in Python breiter, auch wenn Keras und Torch aus R heraus nutzbar sind.