GET STUDIUM
Methode · Thema

Supervision

In Pflege, Therapie und sozialer Arbeit fordert die Arbeit selbst – Supervision ist die angeleitete, vertrauliche Reflexion über genau diese Arbeit. Sie hilft, schwierige Fälle einzuordnen, die eigene Rolle zu klären und handlungsfähig zu bleiben, statt auszubrennen. Mit Aufsicht oder Kontrolle hat sie trotz des Namens nichts zu tun.

Ein Raum zum Nachdenken

Supervision schafft einen geschützten Ort, an dem man – allein, im Team oder fallbezogen – mit fachkundiger Begleitung auf die eigene Praxis blickt: Was belastet, was gelingt, wo verstrickt man sich? Wer selbst supervidiert, lernt die Rolle des Supervisors. Verwandt sind die Mediation bei Konflikten und das Coaching für die persönliche Entwicklung.

Kurse & Studiengänge

Verwandte Themen

Im Wissensnetz verbundene Schwerpunkte – nach gemeinsamen Kursen.

Häufige Fragen

Ist Supervision dasselbe wie Kontrolle durch den Chef?
Nein – das ist das häufigste Missverständnis. Trotz des Wortes geht es um vertrauliche, freiwillige Reflexion der eigenen Arbeit, nicht um Aufsicht oder Bewertung von oben.
Für wen ist Supervision gedacht?
Vor allem für helfende und beratende Berufe – Pflege, Soziale Arbeit, Therapie, Pädagogik –, wo der Umgang mit Menschen emotional fordert. Zunehmend nutzen sie auch Teams außerhalb dieser Felder.

Auf einen Blick

3.138 €–3.138 €
Preisspanne
12–12 Mon.
Dauer

Über die Fachbereiche

Nach Abschluss

  • Zertifikat / Lehrgang

Top-Anbieter

  • Studiengemeinschaft Darmstadt