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Methode · Thema

Growth Hacking

Growth Hacking entstand dort, wo das Budget klein und der Druck groß ist: in jungen Start-ups. Es behandelt Marketing als Folge günstiger Experimente – ausprobieren, messen, behalten, was wirkt, verwerfen, was nicht, und das unermüdlich und datengetrieben. Weniger eine feste Methode, mehr eine Haltung.

Probieren, messen, skalieren

Die Schleife ist einfach: eine Vermutung aufstellen, schnell und billig testen, das Ergebnis messen und dann nachlegen oder fallenlassen. Growth Hacking mischt Marketing, Daten und ein wenig Technik – der „Hack“ kann auch eine Produktänderung sein, nicht nur eine Anzeige. Es liegt nah am Performance-Marketing, reicht aber weiter. Es lebt davon, dass sich Wirkung rasch messen lässt.

Kurse & Studiengänge

Häufige Fragen

Ist Growth Hacking nur für Start-ups?
Geboren wurde es dort, doch die experimentelle Denkweise funktioniert überall, wo sich Ergebnisse messen lassen – auch in etablierten Unternehmen, die schneller lernen wollen.
Brauche ich Programmierkenntnisse?
Sie helfen, sind aber kein Muss. Wichtiger ist der Umgang mit Daten und die Neugier, Annahmen sauber zu testen, statt auf das Bauchgefühl zu setzen.

Auf einen Blick

10.242 €–16.512 €
Preisspanne
18–48 Mon.
Dauer

Über die Fachbereiche

Nach Abschluss

  • Master
  • Bachelor

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  • IU Internationale Hochschule