Embedded Systems
Embedded Systems – eingebettete Systeme – sind die unsichtbaren Rechner in Geräten: im Auto, in der Waschmaschine, im Medizingerät, in der Industrieanlage. Sie fallen erst auf, wenn sie fehlen. Hinter ihnen steckt hardwarenahe Software, die mit knappen Ressourcen zuverlässig laufen muss – das Rückgrat von Industrie 4.0 und dem Internet der Dinge. Die Kurse hier führen in dieses technische Spezialgebiet.
Kleine Rechner, hohe Ansprüche
Eingebettete Entwicklung unterscheidet sich von gewöhnlicher Software: Speicher und Rechenleistung sind begrenzt, Fehler können physische Folgen haben, und das System läuft oft jahrelang ohne Eingriff. Das verlangt Disziplin – hardwarenahe Programmierung (häufig C/C++), Verständnis für Elektronik und für Echtzeit-Anforderungen. Wer das beherrscht, arbeitet an der Grundlage von Robotik, Fahrzeugtechnik und vernetzter Produktion.
Kurse & Studiengänge
Verwandte Themen
Im Wissensnetz verbundene Schwerpunkte – nach gemeinsamen Kursen.
Häufige Fragen
- Was unterscheidet Embedded-Entwicklung von normaler Software?
- Die Nähe zur Hardware und die Grenzen: wenig Speicher, Echtzeit-Anforderungen, oft kein Bildschirm. Statt für leistungsstarke PCs schreibt man für kleine, spezialisierte Chips – sparsam und zuverlässig.
- Welche Vorkenntnisse brauche ich?
- Programmierkenntnisse (oft C) und Interesse an Elektrotechnik helfen am meisten. Viele Kurse setzen technisches Grundverständnis voraus und vertiefen die hardwarenahe Seite.
Auf einen Blick
Über die Fachbereiche
Nach Abschluss
- Bachelor
- Master
Top-Anbieter
- Wilhelm Büchner Hochschule
