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Thema

Embedded Systems

Embedded Systems – eingebettete Systeme – sind die unsichtbaren Rechner in Geräten: im Auto, in der Waschmaschine, im Medizingerät, in der Industrieanlage. Sie fallen erst auf, wenn sie fehlen. Hinter ihnen steckt hardwarenahe Software, die mit knappen Ressourcen zuverlässig laufen muss – das Rückgrat von Industrie 4.0 und dem Internet der Dinge. Die Kurse hier führen in dieses technische Spezialgebiet.

Kleine Rechner, hohe Ansprüche

Eingebettete Entwicklung unterscheidet sich von gewöhnlicher Software: Speicher und Rechenleistung sind begrenzt, Fehler können physische Folgen haben, und das System läuft oft jahrelang ohne Eingriff. Das verlangt Disziplin – hardwarenahe Programmierung (häufig C/C++), Verständnis für Elektronik und für Echtzeit-Anforderungen. Wer das beherrscht, arbeitet an der Grundlage von Robotik, Fahrzeugtechnik und vernetzter Produktion.

Kurse & Studiengänge

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Häufige Fragen

Was unterscheidet Embedded-Entwicklung von normaler Software?
Die Nähe zur Hardware und die Grenzen: wenig Speicher, Echtzeit-Anforderungen, oft kein Bildschirm. Statt für leistungsstarke PCs schreibt man für kleine, spezialisierte Chips – sparsam und zuverlässig.
Welche Vorkenntnisse brauche ich?
Programmierkenntnisse (oft C) und Interesse an Elektrotechnik helfen am meisten. Viele Kurse setzen technisches Grundverständnis voraus und vertiefen die hardwarenahe Seite.

Auf einen Blick

15.519 €–19.761 €
Preisspanne
18–42 Mon.
Dauer

Nach Abschluss

  • Bachelor
  • Master

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  • Wilhelm Büchner Hochschule