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Geprüfte/r Multimedia-Designer/in (SGD)

Vermittlung von Kenntnissen und Fertigkeiten zur Gestaltung multimedialer Inhalte für Bildschirm und Internet

Abschluss
institutsinterne Prüfung
Studienform
Fernstudium
Regelstudienzeit
19 Monate
Lernaufwand/Woche
ca. 9 Std.
Selbstlernen gesamt
735 Std.
Kosten & Gebühren
Gesamtkosten
3.705 €
Ratenzahlung
19 × 195 €

Angaben ohne Gewähr. Preise und Konditionen können sich ändern – bitte prüfe die aktuellen Studiengebühren auf der Kursseite des Anbieters.

Überblick

Bild, Ton, Bewegtbild und Web in einem Lehrgang: Der SGD-Fernkurs Geprüfte/r Multimedia-Designer/in (SGD) führt dich durch die komplette Bandbreite digitaler Mediengestaltung – und bezieht aktuelle KI-Werkzeuge von Anfang an mit ein. Du lernst, multimediale Inhalte für Bildschirm und Internet zu gestalten, zu produzieren und zu veröffentlichen. Du startest mit der Bildbearbeitung in Photoshop und mit KI-Bildgeneratoren wie Adobe Firefly, Midjourney und DALL-E. Anschließend baust du Websites mit HTML und CSS – unterstützt durch KI in der Website-Codierung –, machst sie für Smartphones fit und bringst mit JavaScript Interaktivität hinein. Hinzu kommen Suchmaschinenmarketing (SEO und SEA), Audiobearbeitung mit Audacity, Videoschnitt mit Premiere Elements, Animationen mit Google Web Designer sowie die rechtlichen Grundlagen rund um Urheber- und Domainrecht. Gelernt wird flexibel im Selbststudium, wahlweise am PC oder Mac. Eine besondere Software-Ausstattung brauchst du nicht – Photoshop Elements und Premiere Elements stehen dir während des Lehrgangs kostenfrei zur Verfügung. Nach den Einsendeaufgaben erhältst du dein SGD-Abschlusszeugnis; mit einer zusätzlichen persönlichen Abschlussarbeit das SGD-Zertifikat „Geprüfte:r Multimedia-Designer:in (SGD)“.

Inhalte

  • Einführung in die Multimedia-Technik
  • Bildbearbeitung mit Adobe Photoshop
  • KI-Bildgeneratoren: Adobe Firefly, Midjourney, ChatGPT/DALL-E
  • Internet-Praxis: Provider, Browser, Internetdienste, FTP und Upload
  • Webseitenerstellung mit HTML und Layout mit CSS
  • Künstliche Intelligenz in der Website-Codierung
  • Screen- und Webdesign; Optimierung für iPhone und Android
  • Interaktivität mit JavaScript
  • Suchmaschinenmarketing (SEM): SEO und SEA
  • Audiobearbeitung mit Audacity, Videoschnitt mit Adobe Premiere Elements
  • Animationen mit Google Web Designer; Urheber- und Domainrecht

Karriere

Web- & Screendesign

Du gestaltest Websites mit HTML, CSS und JavaScript, optimierst sie für Smartphones und setzt Screen- und Webdesign-Projekte von der Idee bis zur Veröffentlichung um.

Bild-, Video- & Audioproduktion

Bildbearbeitung in Photoshop, Videoschnitt mit Premiere Elements und Audioproduktion mit Audacity – ergänzt um KI-Bildgeneratoren – qualifizieren dich für die multimediale Content-Produktion.

Allrounder:in oder Spezialisierung

Die Themenfelder entsprechen den typischen Tätigkeiten im Multimedia-Design: Du kannst breit als Allrounder:in arbeiten oder dich auf einen Bereich wie Web, Video oder Animation fokussieren.

Zugangsvoraussetzungen

sicherer Umgang mit Windows oder macOS (ab macOS 13) sowie dem Internet; technische Voraussetzung: Multimedia-PC oder Laptop mit mindestens 8 GB RAM, aktueller Browser, Internetzugang; eine besondere Software-Ausstattung ist nicht erforderlich

Zwei Wege zum Abschluss: Zeugnis und Zertifikat

Nach erfolgreicher Bearbeitung der Einsendeaufgaben erhältst du das SGD-Abschlusszeugnis. Das SGD-Zertifikat „Geprüfte:r Multimedia-Designer:in (SGD)“ kommt hinzu, wenn du zusätzlich eine persönliche Abschlussarbeit erstellst und bestehst. Beide Nachweise stellt die SGD auf Wunsch auch in englischer Sprache aus.

Kein staatlicher Mediengestalter-Abschluss – die Einordnung

Zur Einordnung: Der Lehrgang schließt mit einem institutsinternen SGD-Zertifikat ab – nicht mit einem staatlich anerkannten Ausbildungsabschluss wie dem zur/zum Mediengestalter:in Digital und Print. Multimedia-Design ist kein geschützter Beruf; du kannst danach angestellt oder freiberuflich arbeiten. Das Zertifikat belegt deine gestalterischen und technischen Fähigkeiten gegenüber Arbeitgebern und Auftraggebern.

KI-Werkzeuge als fester Bestandteil

Der Lehrgang wurde modernisiert und bezieht generative KI bewusst ein: Du arbeitest mit KI-Bildgeneratoren wie Adobe Firefly, Midjourney und DALL-E und nutzt KI-Unterstützung bei der Website-Codierung. So lernst du nicht nur klassische Gestaltungs-, Schnitt- und Webtechniken, sondern auch, aktuelle KI-Tools sinnvoll in deinen kreativen Workflow einzubinden – eine Kompetenz, die in der Medienproduktion zunehmend erwartet wird.

Häufige Fragen

Brauche ich teure Software wie die Adobe Creative Cloud?
Nein. Eine besondere Software-Ausstattung ist nicht nötig: Adobe Photoshop Elements und Premiere Elements stehen dir während des Lehrgangs kostenfrei zur Verfügung, die übrigen Programme sind frei verfügbar. Du brauchst nur einen PC oder Mac (ab macOS 13) mit mindestens 8 GB RAM und Internetzugang.
Worin unterscheidet sich der Lehrgang vom Grafik-Designer (SGD)?
Der Multimedia-Designer deckt die ganze Bandbreite digitaler Medien ab – Web, Bild, Video, Audio und Animation für Bildschirm und Internet. Der SGD-Lehrgang „Gepr. Grafik-Designer/in (SGD)“ ist dagegen auf das klassische Grafik- und Printdesign mit Photoshop, Illustrator und InDesign ausgerichtet.
Lerne ich auch, Websites selbst zu programmieren?
In Grundzügen ja: Du erstellst Webseiten mit HTML und CSS, bringst mit JavaScript Interaktivität hinein und nutzt dabei KI-Unterstützung. Der Fokus liegt auf der gestaltungsnahen Umsetzung – für reine Webentwicklung bietet die SGD eigene Programmier-Lehrgänge.

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