Praktische Psychologie (Laudius)
Vermittlung anwendungsnaher Grundkenntnisse aus den zentralen Bereichen der Psychologie für Alltag und Beruf
- Abschluss
- Institutsinternes Laudius-Zeugnis (Einsendeaufgaben); Laudius-Zertifikat nach zusätzlicher Abschlussarbeit
- Art
- institutsinterne Prüfung
- Studienform
- Fernstudium
- Regelstudienzeit
- 9 Monate
- Lernaufwand/Woche
- ca. 8 Std.
- Selbstlernen gesamt
- 310 Std.
Kosten & Gebühren
- Gesamtkosten
- 1.917 €
- Ratenzahlung
- 9 × 213 €
- Nur digitale Lernunterlagen
- 1.791 € (9 × 199 €)
Angaben ohne Gewähr. Preise und Konditionen können sich ändern – bitte prüfe die aktuellen Studiengebühren auf der Kursseite des Anbieters.
Überblick
Warum eskaliert ein Streit, obwohl alle das Gleiche wollen? Wie ticken Gruppen, was treibt Menschen an, und wie verändert sich die Persönlichkeit über das Leben? Der Laudius-Fernkurs Praktische Psychologie macht psychologisches Wissen für den Alltag und den Beruf nutzbar. In 40 Lernheften gehst du durch die zentralen Felder der Psychologie: Allgemeine und Entwicklungspsychologie, Persönlichkeit und Sozialisation, Sozialpsychologie und Gruppendynamik, Arbeits- und Organisationspsychologie und einen Überblick über psychische Störungen und ihre Therapien. Der Fokus liegt auf dem Anwenden – auf dem Verstehen von dir selbst und den Menschen um dich herum. Vorausgesetzt wird ein Hauptschulabschluss, fachliche Vorkenntnisse nicht. Der Kurs passt für alle, die Menschen besser verstehen und psychologisches Wissen im Job, im Ehrenamt oder privat einsetzen wollen.
Inhalte
- Grundlagen und Allgemeine Psychologie
- Entwicklungspsychologie und Sozialisation
- Persönlichkeitspsychologie
- Sozialpsychologie und Gruppendynamik
- Arbeits- und Organisationspsychologie
- Psychische Störungen und Therapien im Überblick
Zugangsvoraussetzungen
Mindestens Hauptschulabschluss. Technische Voraussetzung: PC mit Internetzugang
Psychologie anwenden – aber nicht beraten oder behandeln
Wichtig für die Einordnung: Dieser Kurs hilft dir, psychologisches Wissen im Alltag und Beruf klüger zu nutzen – er befähigt nicht zur psychologischen Beratung oder Behandlung. Die Berufsbezeichnung Psychologin oder Psychologe setzt ein Studium voraus; wer Menschen mit seelischen Erkrankungen behandelt, braucht eine Approbation oder eine Heilerlaubnis. Auch der Titel psychologische:r Berater:in ist kein geschützter Beruf, und beraten im therapeutischen Sinn darfst du nur mit entsprechender Erlaubnis. Stark ist der Kurs als anwendbares Verständnis: in Führung, Teamarbeit, Pädagogik, Ehrenamt oder einfach für die eigenen Beziehungen.
Häufige Fragen
- Worin unterscheidet sich der Kurs von Psychologie Basiswissen?
- Der Schwerpunkt: Praktische Psychologie ist breiter angelegt und auf die Anwendung im Alltag und Beruf ausgerichtet, mit eigenen Modulen etwa zur Arbeits- und Organisationspsychologie. Der Basiswissen-Kurs gibt kompakter den wissenschaftlichen Überblick. Wer es ausführlich und anwendungsnah mag, ist hier richtig.
- Kann ich mich danach psychologische:r Berater:in nennen?
- Den Titel darf man führen, er ist nicht geschützt – das sagt aber wenig über die Befugnis aus. Eine therapeutische oder heilkundliche Beratung ist an eine Approbation oder Heilerlaubnis gebunden. Für nicht-therapeutische, alltagsbezogene Anwendung ist das Wissen eine gute Basis.
