Gründungs- und Innovationsmanagement (B.A.)
Studienrichtung im Studiengang Betriebswirtschaftslehre und Management (B.A.)
- Abschluss
- Bachelor of Arts (B.A.)
- Art
- Hochschul-Bachelor
- Studienform
- Fernstudium
- Credit-Points
- 180 ECTS
- Regelstudienzeit
- 36 Monate
Kosten & Gebühren
- Gesamtkosten
- 13.500 €
- Ratenzahlung
- 36 × 375 €
Angaben ohne Gewähr. Preise und Konditionen können sich ändern – bitte prüfe die aktuellen Studiengebühren auf der Kursseite des Anbieters.
Überblick
Die Vertiefung Gründungs- und Innovationsmanagement bereitet darauf vor, selbst zu gründen – oder als Intrapreneur im bestehenden Unternehmen Neues aufzubauen. Sie ergänzt das BWL-Studium um unternehmerisches Denken und Innovationsmethoden. Studierende lernen, Geschäftsideen zu entwickeln, zu bewerten und umzusetzen sowie Innovationsprozesse zu steuern; am Ende steht der Bachelor of Arts in Betriebswirtschaftslehre und Management.
Inhalte
- Betriebswirtschaftliches Kernstudium (BWL, Unternehmensführung, Marketing, Rechnungswesen & Controlling, Recht, VWL, Wirtschaftsinformatik)
- Entrepreneurship und Unternehmensgründung
- Gründungsfinanzierung
- Innovationsmanagement
- Projektarbeit/Fallstudien
- Bachelorthesis mit Kolloquium
Karriere
Gründer:in / Unternehmer:in
Businessplan und Finanzierungskonzept erstellen, Geschäftsideen auf Machbarkeit prüfen und ein eigenes Unternehmen erfolgreich aufbauen.
Innovationsmanager:in / Intrapreneur
Innerbetriebliche Innovationsprozesse systematisch gestalten und als Intrapreneur neue Geschäftsbereiche erschließen.
Gründungs- & Innovationsberatung
Consulting und Produktmanagement sowie Gründungs- und Innovationsberatung bei Behörden, Kammern oder in Technologiezentren.
Gegen die Zwei-Drittel-Quote: Gründen mit System
Die Hochschule zitiert den Gründungsmonitor: Rund 100.000 Unternehmen entstehen in Deutschland pro Jahr – doch mehr als zwei Drittel der Gründer:innen geben innerhalb der ersten fünf Jahre auf. Genau an dieser Quote setzt die Vertiefung an: Erfolgs- und Misserfolgsfaktoren von Gründungen verstehen, einen belastbaren Businessplan aufstellen, ein betriebswirtschaftlich fundiertes Finanzierungskonzept erarbeiten und Geschäftsideen ehrlich auf Machbarkeit prüfen. Das BWL-Fundament aus Pflichtmodulen in Recht, VWL und Rechnungswesen liefert dabei das Handwerkszeug, an dem viele Gründungen praktisch scheitern.
Häufige Fragen
- Was lernt man im Schwerpunkt Gründungs- und Innovationsmanagement?
- Erfolgs- und Misserfolgsfaktoren von Gründungen, das Aufstellen eines Businessplans und eines fundierten Finanzierungskonzepts sowie die systematische Gestaltung von Innovationsprozessen – über die Module Entrepreneurship und Unternehmensgründung, Gründungsfinanzierung und Innovationsmanagement.
- Lohnt der Schwerpunkt auch ohne konkrete Gründungsidee?
- Ja – die Hochschule adressiert ausdrücklich auch Intrapreneure und Innovationsmanager:innen, die in bestehenden Unternehmen neue Geschäftsfelder vorantreiben. Das Wissen um Machbarkeitsprüfung, Businessplan und Finanzierung trägt in beiden Rollen.
- Welche Berufsfelder gibt es neben der eigenen Gründung?
- Innovationsverantwortung im Unternehmen, Consulting- und Produktrollen – oder die Förderseite: Gründungsberatung bei Kammern, Behörden und Technologiezentren.
- Welcher Abschluss?
- Ein regulärer BWL-Bachelor: Betriebswirtschaftslehre und Management (B.A. mit 180 ECTS, staatlich anerkannt). Das Gründungs- und Innovationsmanagement ist der frei gewählte Schwerpunkt darin – der Abschluss trägt also auch dann, wenn aus der Gründung (noch) nichts wird.
