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Betriebliches Gesundheitsmanagement (B.A.)

Studienrichtung im Studiengang Betriebswirtschaftslehre und Management (B.A.)

Abschluss
Bachelor of Arts (B.A.)
Art
Hochschul-Bachelor
Studienform
Fernstudium
Credit-Points
180 ECTS
Regelstudienzeit
36 Monate
Kosten & Gebühren
Gesamtkosten
13.500 €
Ratenzahlung
36 × 375 €

Angaben ohne Gewähr. Preise und Konditionen können sich ändern – bitte prüfe die aktuellen Studiengebühren auf der Kursseite des Anbieters.

Überblick

Der Schwerpunkt Betriebliches Gesundheitsmanagement richtet sich an alle, die BWL mit der Förderung von Gesundheit und Leistungsfähigkeit in Unternehmen verbinden möchten. Auf dem vollständigen BWL-Studium aufbauend, qualifiziert die Vertiefung für die Rolle als Betriebliche:r Gesundheitsmanager:in. Themen sind unter anderem Konzeption und Steuerung gesundheitsfördernder Maßnahmen sowie deren wirtschaftliche Bewertung. Abschluss ist der Bachelor of Arts in Betriebswirtschaftslehre und Management.

Inhalte

  • Betriebswirtschaftliches Kernstudium (BWL, Unternehmensführung, Marketing, Rechnungswesen & Controlling, Recht, VWL, Wirtschaftsinformatik)
  • Grundlagen des Betrieblichen Gesundheitsmanagements
  • Managementkompetenzen im Kontext des Betrieblichen Gesundheitsmanagements
  • Standards, Controlling und Evaluation im Betrieblichen Gesundheitsmanagement
  • Projektarbeit/Fallstudien
  • Bachelorthesis mit Kolloquium

Karriere

Betriebliche:r Gesundheitsmanager:in

Analyse, Planung, Umsetzung und Controlling von BGM-Maßnahmen zur Förderung von Gesundheit und Leistungsfähigkeit im Unternehmen.

Prävention & Gesundheitsförderung

Leitende Aufgaben im Gesundheits- und Präventionsbereich – ein Feld, das mit älter werdenden Belegschaften an Bedeutung gewinnt.

BGM in Organisationen aller Art

Einsatz in Groß- und Kleinunternehmen, in Dienstleistungsunternehmen, NPO/NGO, bei Bildungsträgern und Behörden.

Demografie macht Gesundheitsmanagement zur Führungsaufgabe

Die Begründung der Hochschule für diesen Schwerpunkt ist nüchtern und stark zugleich: Belegschaften altern, und mit ihnen wächst die wirtschaftliche Bedeutung von Prävention und Gesundheitsförderung. Betriebliches Gesundheitsmanagement wird damit vom freiwilligen Benefit zur Steuerungsaufgabe – das Curriculum bildet den kompletten Managementzyklus dafür ab, von der Analyse über Zielsetzung, Planung und Entscheidung bis zu Umsetzung und Kontrolle. Wer den Krankenstand messbar senkt, argumentiert nicht mit Wohlfühlrhetorik, sondern mit dem Leistungspotenzial der Organisation.

Häufige Fragen

Worum kümmert sich Betriebliches Gesundheitsmanagement konkret?
Darum, das Leistungspotenzial einer Organisation zu erhöhen, indem betriebliche Prozesse gesundheitsförderlich gestaltet und Prävention sowie Gesundheitsförderung verankert werden – über die Module Grundlagen des BGM, Managementkompetenzen im BGM und Standards/Controlling/Evaluation.
Wo kann ich arbeiten?
In Großunternehmen und KMU, in Dienstleistungsunternehmen, bei NPO und NGO, bei Bildungsträgern und Behörden – überall dort, wo Gesundheit als Erfolgsfaktor gemanagt wird.
Für wen eignet sich der Schwerpunkt?
Für alle, die BWL mit Gesundheit und Prävention verbinden und Verantwortung im wachsenden BGM-Feld übernehmen wollen.
Welcher Abschluss?
Am Ende steht ein kompletter, staatlich anerkannter BWL-Bachelor (B.A. Betriebswirtschaftslehre und Management, 180 ECTS) – das betriebliche Gesundheitsmanagement bildet darin den Wahlpflicht-Schwerpunkt.

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