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Websites, CMS & Baukästen

Online-Kurse im Fachbereich Programmierung & Entwicklung

Nicht jede Website braucht WordPress: Baukästen wie Wix und Webflow, CMS wie TYPO3, Drupal und Joomla oder Shop-Systeme wie Shopware haben je eigene Stärken. Genau um diese Alternativen geht es hier – plus Themen wie Relaunch, Ladezeit und Barrierefreiheit, die jede Website betreffen.

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Werkzeugwahl ist Projektwahl

Die ehrliche Reihenfolge lautet: erst das Projekt einschätzen, dann das System wählen. Ein Baukasten wie Wix trägt die Vereins-Website, an der nie jemand weiterentwickelt; Webflow verbindet visuelles Bauen mit sauberem Code und trägt anspruchsvolle Marketing-Sites; TYPO3 und Drupal spielen dort, wo Redaktionen, Rechte und Mehrsprachigkeit verwaltet werden müssen; Shopware ist die deutsche Antwort für ernsthafte Shops. Wer Dienstleister werden will, wählt nach Kundschaft: Im deutschen Agentur- und Behördenumfeld ist TYPO3-Wissen chronisch knapp – und entsprechend bezahlt.

Häufige Fragen

Ist Barrierefreiheit für Websites inzwischen Pflicht?
Für viele ja: Seit Juni 2025 verpflichtet das Barrierefreiheitsstärkungsgesetz (BFSG) auch private Anbieter von Online-Shops und Verbraucher-Dienstleistungen (Kleinstunternehmen sind bei Dienstleistungen ausgenommen). Unabhängig von der Rechtslage gilt: Barrierefreie Seiten ranken besser und erreichen mehr Menschen – die Barrierefreiheits-Kurse hier sind gut investierte Stunden.
Webflow oder WordPress für Kundenprojekte?
Webflow punktet mit sauberem visuellem Workflow und gehostetem Sorglos-Betrieb, kostet aber laufend und bindet an die Plattform. WordPress ist frei, portabel und erweiterbar, verlangt dafür Wartung. Faustregel: Marketing-Site mit Design-Anspruch → Webflow; wachsende Site mit Blog, Shop oder Sonderfunktionen → WordPress.