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Gehaltsverhandlung

Online-Kurse im Fachbereich Persönliche Entwicklung

Das am schlechtesten bezahlte Schweigen der Arbeitswelt beenden: Gehaltsverhandlungen vorbereiten und führen – vom Einstiegsgehalt über die Gehaltserhöhung bis zu Vertragsgesprächen.

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Verhandelt wird mit Fakten, entschieden im Vorfeld

Die Verhandlung wird vor dem Termin gewonnen: Marktwert recherchieren (Gehaltsreports, Branchenvergleiche), die eigenen Beiträge mit Zahlen dokumentieren (Ergebnisse, Verantwortung, Ersparnisse) und eine konkrete Zielspanne samt Alternativen festlegen – auch die Antwort auf ein Nein. Im Gespräch selbst zählen wenige Regeln: die erste Zahl selbstbewusst setzen statt abwarten, nach der Forderung schweigen können, Leistung statt Lebenshaltungskosten argumentieren. Und für Frauen ist das Thema doppelt relevant: Ein erheblicher Teil der Gehaltslücke entsteht daraus, dass seltener und vorsichtiger verhandelt wird – trainierbar ist beides.

Häufige Fragen

Wie viel mehr kann ich realistisch verlangen?
Bei der jährlichen Anpassung sind je nach Lage drei bis sieben Prozent verhandelbar, nach Aufgabenzuwachs oder Beförderung deutlich mehr – beim Jobwechsel sind zweistellige Sprünge der Normalfall, nicht die Ausnahme. Wichtiger als die Prozentzahl ist die Begründung über Marktwert und Leistung. Und wenn Geld gerade nicht geht, sind Urlaubstage, Weiterbildung und Flexibilität vollwertige Verhandlungsmasse.