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Online-Marketing

Online-Kurse im Fachbereich Marketing & Social Media

Der Überblick übers ganze Spielfeld: Marketing-Grundlagen und Marketing-Mix, Komplettkurse von A bis Z, Strategie, Zielgruppe und Positionierung, Kennzahlen und Budgetplanung – dazu B2B, Startups und Selbstständige. Hier beginnst du, bevor du mit SEO, Werbeanzeigen oder E-Mail-Marketing einen Kanal vertiefst.

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Grundlagen zuerst: Marketing-Mix, Zielgruppe, Positionierung

Der klassische Marketing-Mix aus Produkt, Preis, Vertrieb und Kommunikation ist im Digitalen nicht abgeschafft, sondern um Kanäle erweitert – und die Grundlagen-Kurse hier zeigen, warum das zählt: Wer online wirbt, ohne Angebot und Preis durchdacht zu haben, verstärkt nur ein schwaches Produkt. Die zweite Vorarbeit ist die Zielgruppe – nicht „alle zwischen 25 und 55“, sondern ein konkreter Mensch mit konkretem Problem; ein eigener Kurs widmet sich nur dieser Frage. Daraus folgt die Positionierung: wofür stehst du, wofür nicht. Sie entscheidet jede spätere Kanalwahl, und wer sie vertiefen will, findet das Handwerk bei Branding.

Komplettkurse: was ein A-bis-Z-Kurs leisten kann – und was nicht

Die Masterclass-Formate mit zwanzig und mehr Stunden decken alle Kanäle ab, jeden aber nur so tief, wie es in ein Kapitel passt. Das ist ihr Wert: eine Landkarte, mit der du erkennst, welcher Kanal für dein Geschäft zählt – und ihre Grenze, denn das eigentliche Können entsteht erst in der Vertiefung. Beim Vergleich lohnt der Blick auf die Jahreszahl im Titel und in den Vorschau-Videos: Plattform-Oberflächen, Anzeigenformate und Datenschutz-Vorgaben veralten in wenigen Jahren, die Prinzipien dahinter nicht. Ein sechs Jahre alter Meisterkurs lehrt noch gültige Strategie, aber falsche Klicks.

Kennzahlen, Planung, Budget

Online-Marketing ist das erste Marketing, das sich vollständig messen lässt – und gerade deshalb scheitern viele an der Zahlenflut. Die wenigen, die zählen: Kosten pro Kunde, Conversion-Rate je Stufe, Ertrag pro eingesetztem Werbe-Euro. Die Planungs- und Kennzahlen-Kurse hier zeigen, wie ein Monatsbudget über Kanäle verteilt wird, ohne es nach Umsatzanteilen der Vergangenheit zu verschenken, und welche Benchmarks im E-Commerce üblich sind. Die Technik dahinter – Tracking, Tag Manager, Auswertung – ist ein eigenes Handwerk bei Web-Analytics.

B2B, Startups, Selbstständige: dieselben Regeln, andere Reihenfolge

Im B2B entscheidet nicht eine Person, sondern ein Buying Center aus Einkauf, Fachabteilung und Geschäftsführung – längere Zyklen, mehr Inhalt, weniger Impuls; der wichtigste Kanal dafür ist LinkedIn. Startups fahren mit Marketing zum Nulltarif besser als mit frühem Budget: Positionierung, Content und Netzwerk kosten Zeit, nicht Geld, und lassen sich erst skalieren, wenn das Angebot bewiesen ist. Selbstständige gewinnen ihre ersten Kunden fast immer über Empfehlung und eine saubere Website – Anzeigen kommen später. Wer eine Praxis, ein Restaurant oder einen Verein vermarktet, findet die auf diese Lage zugeschnittene Liste beim Praxis- & Branchen-Marketing.

Traffic-Hacks, Growth Hacking, Web3: mit Ablaufdatum lesen

Ein Teil der Kurse hier lebt von Taktiken – Traffic-Quellen, Growth-Hacking-Tricks, Trends wie Web3-Marketing. Solche Inhalte haben ein Ablaufdatum, weil Plattformen Lücken schließen und Hypes verebben; als Ideenspeicher sind sie nützlich, als Fundament nicht. Die verlässliche Reihenfolge bleibt: erst die Grundlagen, dann ein Kanal richtig, dann Taktiken als Beschleuniger. Und was KI an dieser Reihenfolge ändert, zeigt KI im Marketing: viel beim Tempo, nichts an der Logik.

Häufige Fragen

In welcher Reihenfolge lerne ich Online-Marketing am sinnvollsten?
Grundlagen und Zielgruppe zuerst, dann ein Komplettkurs als Landkarte, dann ein einziger Kanal in der Tiefe – der, auf dem deine Kunden tatsächlich sind – und parallel die Kennzahlen, damit du die Wirkung siehst. Wer mit fünf Kanälen gleichzeitig beginnt, lernt keinen richtig.
Kann ich mit diesen Kursen Marketing-Manager werden?
Der Quereinstieg ist im Online-Marketing üblich – aber er läuft über Belege, nicht über Kurs-Listen: eigene Projekte mit Zahlen („Nischenseite auf 5.000 Besucher gebracht“, „Kampagne mit X Prozent Conversion“), dazu Grundverständnis über alle Kanäle und Tiefe in einem. Die Kurse hier liefern den Überblick, die Kanal-Themen die Tiefe – die Projekte lieferst du.
Woran erkenne ich, ob ein Kurs veraltet ist?
An drei Stellen: der Jahreszahl im Titel oder Update-Datum, an Screenshots von Oberflächen, die es so nicht mehr gibt, und am Fehlen von Themen, die heute Pflicht sind – Einwilligungsbanner und Datenschutz, KI-Werkzeuge, die aktuellen Anzeigenformate. Strategie-Kapitel altern langsam, Tool-Kapitel schnell; ein älterer Kurs kann sich für die Strategie trotzdem lohnen.