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Auswandern

Online-Kurse im Fachbereich Lifestyle & Freizeit

Auswandern ist ein Projekt mit hundert Teilaufgaben – Aufenthaltsrecht, Krankenversicherung, Steuern, Einkommen, Wohnung und irgendwann die Frage, was aus Rente und Rücklagen wird. Ausgewanderte sortieren hier das Knäuel: Schritt-für-Schritt-Planung fürs Grundsätzliche, dazu Ländervertiefungen zur Schweiz, zu Irland und Brasilien – inklusive dem Teil nach der Ankunft, an dem es sich entscheidet.

Sortiert nach Erscheinung (neueste zuerst). Details und Anbieter-Link (Affiliate-Link, Werbung) auf der jeweiligen Kursseite.

Das Zielland entscheidet über die halbe Checkliste

Innerhalb der EU wandert es sich dank Freizügigkeit deutlich leichter – nach Irland braucht es kein Visum, wohl aber einen Plan für den engen Wohnungsmarkt und die erste Behördenrunde. Die Schweiz verlangt eine Aufenthaltsbewilligung und eigene Krankenversicherung, zahlt dafür anders; Brasilien ist ein Visums-, Sprach- und Kulturprojekt, erst recht mit Familie. Quer durch alle Ziele gilt: Abmeldung, Steuern und Versicherungen vor dem Abflug klären, nicht danach – und das Wunschland einmal probewohnen, bevor der Hausstand verkauft ist. Die ehrlichste Lektion erfahrener Auswanderer steht selten im Prospekt: Wer vor etwas davonzieht, nimmt es mit; wer zu etwas hinzieht, kommt eher an.

Häufige Fragen

Muss ich mich in Deutschland abmelden – und was passiert dann?
Wer den Wohnsitz dauerhaft verlegt, meldet sich beim Einwohnermeldeamt ab – damit enden die gesetzliche Krankenversicherung und manche Verträge, und Banken oder Broker schränken Konten für Auslandsansässige teils ein. Steuerlich ist die Abmeldung kein Schlussstrich: Einkünfte aus Deutschland wie Vermietung und teils Renten bleiben hier steuerpflichtig. Die Reihenfolge – erst Versicherung und Konto im Zielland, dann Abmeldung – erspart teure Lücken.