Elektrotechnik & Elektronik
Online-Kurse im Fachbereich Lehren & Wissenschaft
Vom Elektron zur Schaltung: Elektrotechnik-Grundlagen von Gleich- bis Wechselstrom, Digitaltechnik, Schaltungsdesign und Bauelemente-Praxis, EMV, Signalverarbeitung – für Studierende, Azubis und Entwickler.
- Superkondensatoren - ein Speicher für erneuerbare Energien?Dieser umfassende Kurs befasst sich mit Superkondensatoren, einer Spitzentechnologie auf dem Gebiet der Energiespeicherung. Dieser Kurs richtet sich an Anfänger sowie alle Interessierten an dem Thema und behandelt die grundlegenden Prinzipien, praktischen Anwendungen und zukünftigen Entwicklungen von Superkondensatoren. Die Teilnehmer erhalten ein umfassendes Verständnis der folgenden Schlüsselthemen: Marktüberblick: Eine Einführung in den Superkondensatormarkt, einschließlich aktueller Trends, wichtiger Akteure und zukünftiger Wachstumschancen. Grundlagen von Kondensatoren und Superkondensatoren: Ein detaillierter Blick auf die Grundprinzipien von Kondensatoren und wie sich Superkondensatoren von herkömmlichen Kondensatoren unterscheiden. Elektrodenmaterialien: Untersuchung der verschiedenen Materialien, die für Elektroden in Superkondensatoren verwendet werden. Erfahren Sie mehr über die einzigartigen Eigenschaften, die Superkondensatoren ideal für bestimmte Anwendungen machen. Bauformen und Verpackungen: Einblicke in die verschiedenen Konstruktionsmethoden und Packages von Superkondensatoren. Langlebigkeit: Erörterung der Faktoren, die die Lebensdauer von Superkondensatoren beeinflussen. Erfahren Sie, wie Sie die Lebensdauer von Superkondensatoren in verschiedenen Umgebungen vorhersagen und maximieren können. Reihen- und Parallelschaltungen: Verstehen der Prinzipien und Techniken für den Anschluss von Superkondensatoren in Reihen- und Parallelkonfigurationen. Erfahren Sie, wie diese Verbindungen die Gesamtleistung und Kapazität des Energiespeichersystems beeinflussen. Vergleich mit anderen Energiespeichern: Vergleichende Analyse von Superkondensatoren mit anderen Energiespeichertechnologien wie Batterien und Brennstoffzellen.
- LinearmotorenEinführungskurs in die Thematik "Elektrische Direktantriebe. Linear- und Torquemotoren". Es wird im Einführungskurs nur über Linearmotoren gesprochen - Aufbau, Allgemeines, Vergleich mit herkömmlichen Antrieben. Es werden konkrete Anwendungsbeispiele vorgestellt. Meine scheibenförmigen Torquemotoren werden in späteren Kursen vorgestellt und beschrieben. Dieser Kurs dient als Einführung, eine tiefe Kenntnis der Physik bzw. Elektrotechnik ist hier noch nicht notwendig. Der Kurs richtet sich nicht nur an Studenten der Richtung Maschinenbau, sondern auch an Konstrukteure von Maschinen. In meiner Berufspraxis habe ich sehr oft gesehen, daß verschiedene Antriebssysteme nicht optimal eingesetzt werden, dabei hängt nachweislich die Produktivität einer Maschine oder Anlage vom optimalen Antriebssystem ab. Deshalb sollte es schon beim Entwurf der Maschine richtig ausgewählt werden, da die Antriebe meist konstruktiver Teil der gesamten Maschine sind und sich Revisionen der Maschinenkonstruktion nur schwer realisieren lassen und kostenaufwendig sind. Linear- und Direktantriebe lassen sich nicht in jedem Fall optimal einsetzen, deshalb muß man sehr genau die Vor- und Nachteile dieser Technik kennen. Genau das soll in diesem Kurs vermittelt werden. In späteren Kursen wird dann tiefer auf die Physik, die Berechnung und die Auslegung elektrischer Antriebssysteme mit Direktantrieben eingegangen. Die gezeigten und erläuterten Anwendungsbeispiele sind real existierende Antriebe, deren Funktionsweise und Zweck kurz erläutert wird. Weitere, auch sich in Entwicklung befindliche Antriebe, werden in den Folgekursen vorgestellt.
- DALI-FibelIn diesem Kurs über DALI befassen wir uns mit allen Facetten des DALI-Systems. Von der Adressvergabe über Gruppen- und Szenenbildung bis hin zur Anbindung an ein KNX-System. Beginnen werden wir mit den Grundlagen des DALI-Systems. Dazu zählt die Topologie, die Adressvergabe und Grundlagen über Gruppen und Szenenbildung. Aber auch Alternativen zu DALI schauen wir uns an. Daraufhin behandeln wir bereits die verschiedenen Parameter, die ein DALI-EVG besitzt und was diese beeinflussen. Fade-Rate, Fade-Time, MinMaxValue, …, sind nach diesem Abschnitt Begriffe, mit denen wir arbeiten, könnenNachdem wir nun also einen Überblick über das DALI-System haben, fangen wir gemeinsam an, mit einer Demo-Anlage die gelernte Theorie in die Praxis umzusetzen. Wir schauen uns die Adressvergabe und Szenen und Gruppenbildung an. Auch RGB-Beleuchtung schauen wir uns im Zuge des Abschnitts Besonderheiten an. Dort lernen wir zudem die verschiedenen Gerätetypen kennen und worauf man bei der Wahl eines Dali-EVG’s achten sollte. Abschließen werden wir den Kurs, indem wir eine DALI-Anlage mit einem KNX System verbinden und so über KNX-Tastsensoren die DALI-Anlage bedienen können. Dazu zählt auch eine RGB-Ansteuerung per KNX-Tastsensor. Nach Abschluss dieses Kurses bist du in der Lage eigene DALI-Anlagen zu parametrieren.
- Elektromagnetische Verträglichkeit (EMV, EMI) mal praktischIn diesem Kurs lernst du die wichtigsten und notwendigen Grundlagen der EMV aus einer praktischen und weniger theoretischen Sicht. Neben der Erklärung was der Unterschied zwischen Common Mode und Differential Mode Noise ist, lernst du auch wie diese Störungen entstehen. Denn um die EMV verstehen zu können ist ein Wissen über diese beiden Störungsarten notwendig. Durch den gesamten Kurs ziehen sich zur Veranschaulichung und zum einfacheren Verständnis immer wieder einige praktische und leicht verständlich Beispiele durch. Du kannst ausserdem bei 2 gegebenen Signalen durch einfache Berechnungen selbst feststellen, in welchem Ausmass CM und DM Störungen auftreten und Massnahmen daraus definieren. Die Protagnisten in der EMV sind die sogenannten Kopplungsmechanismen. Wenn du nämlich eine Störquelle und eine Art Antenne hast, die letztendlich die Störung aussendet, kommt es allein durch diese beiden Komponenten noch zu keiner Störung. Erst mit den entsprechenden Kopplungen zwischen Störquelle und Antenne werden Störungen wirksam. Du lernst ausführlich was Kopplungsmechanismen sind und welche Arten es gibt. Mittels einfacher Rechenbeispielen, kannst du auch selber ein Gefühl dafür bekommen und abschätzen, was es bedeutet, wenn sich ungewollte Störungen auf andere Leitungen übertragen. Die Massnahmen, um die Kopplungen zu reduzieren werden hier ebenso besprochen, sodass du die Fehler im Voraus vermeiden kannst oder wie du sie ausmerzen kannst, wenn sie bereits in der Schaltung unsachgemäss implementiert sind. Vor jedem neuen Design gibt es ausserdem immer wieder die gleichen anfänglichen Fragestellungen, die sich ergeben. Wir gehen in diesem Kurs auf diese Fragen ein und besprechen diese auch anhand eines realen Projektes. Du lernst also direkt auf praktischem Wege auf eine einfache Weise die Vorgehensweise.
- Schaltungsdesign für Studenten / AbsolventenDer Online Kurs besteht aus einer Zusammenfassung aus den Kursen "Elektronische Bauelemente" und "Professionelle Entwicklung: Schaltungsberechnung (WorstCase)". Praxisnahes Wissen mit vielen Beispielen aus der Entwicklung elektronischer Schaltungen. Nach diesem Kurs bist du in der Lage verschiedene Schaltungen zu berechnen und bis ins kleinste Detail zu analysieren. Du erlernst diese Methodik anhand von typischen Beispielen aus der Industrie. Für die Berechnungen und Herleitungen wird das Tool PTC Mathcad 15 verwendet. Es können genauso andere Tools verwendet werden, hier liegt der Fokus auf dem Rechenweg und nicht dem Tool selber. Was soll mit dem Kurs erreicht werden? Grundlagenwissen aus dem Bereich "Elektronische Bauelemente"Grundlagenwissen aus dem Bereich "Professionelle Entwicklung"Erweiterung des Wissens in der SchaltungsanalyseMethode zur Entwicklung eines robusten Schaltungsdesigns Besseres Verständnis für Toleranzberechnungen (Worst Case Circuit Analysis)1. KondensatorErsatzschaltbild eines MLCCDC-Bias / Spannungs DeratingTemperatur DeratingAlterungMechanische BesonderheitenBerechnung der Gesamttoleranz2. WiderstandDickschichtwiderstandDünnschichtwiderstandMELF WiderstandVergleichNTC ThermistorGesamttoleranz eines Widerstands3.
- Professionelle Entwicklung: Schaltungsberechnung (WorstCase)In diesem Kurs lernst du eine fundierte Methodik zur Toleranzberechnung von unterschiedlichen elektrischen Schaltungen. Nach diesem Kurs bist du in der Lage verschiedene Schaltungen zu berechnen und bis ins kleinste Detail zu analysieren. Du erlernst diese Methodik anhand von typischen Beispielen aus der Industrie. Für die Berechnungen und Herleitungen wird das Tool PTC Mathcad 15 verwendet. Es können genauso andere Tools verwendet werden, hier liegt der Fokus auf dem Rechenweg und nicht dem Tool selber. Was soll mit dem Kurs erreicht werden? Erweiterung des Wissens im Bereich SchaltungsanalyseMethode zur Entwicklung eines robusten Schaltungsdesigns bei immer kürzer werdenden EntwicklungszeitenBesseres Verständnis für Toleranzberechnungen (Worst Case Circuit Analysis)Vermeidung von hohen Kosten durch frühzeitige Absicherung des SchaltungsdesignsErhöhung der Produktqualität und Reduktion von EntwicklungskostenVerständnis für die Entwicklung im Bereich er Funktionalen Sicherheit (ISO 26262)Folgende Kursinhalte werden im Detail erläutert: 1. Temperatursensor mit externem NTCEinleitungKundenanforderungen / Functional Safety AnforderungenSchaltplanNumerisches BerechnungsverfahrenDefinition der BauteiltoleranzenSpannung am ADC EingangZeitkonstante im Bildbereich berechnenTemperaturfehler über TemperaturbereichDiagnose / Offener Pin und Kurzschluss-ErkennungReferenzen und Links2.
- Professionelle Entwicklung: Elektronische BauelementeIn diesem Kurs lernst du die grundlegenden Eigenschaften elektronischer Bauelemente kennen. Nach diesem Kurs bist du in der Lage mit dem richtigen Schaltungsdesign die Bauelemente optimal auszunutzen. Für die Berechnungen und Herleitungen wird das Tool PTC Mathcad 15 verwendet. Es können genauso andere Tools verwendet werden, hier liegt der Fokus auf dem Rechenweg und nicht dem Tool selber. Was soll mit dem Kurs erreicht werden? Erweiterung des Wissens im Bereich SchaltungsanalyseMethode zur Entwicklung eines robusten Schaltungsdesigns bei immer kürzer werdenden EntwicklungszeitenBesseres Verständnis für Toleranzberechnungen (Worst Case Circuit Analysis)Vermeidung von hohen Kosten durch frühzeitige Absicherung des SchaltungsdesignsErhöhung der Produktqualität und Reduktion von EntwicklungskostenVerständnis für die Entwicklung im Bereich er Funktionalen Sicherheit (ISO 26262)Folgende Kursinhalte werden im Detail erläutert: 1. KondensatorEinleitungErsatzschaltbild eines MLCCDC-Bias / Spannungs DeratingTemperatur DeratingTemperaturklassenAlterungIsolationswiderstandImpedanzVerlustleistung / Verlust-FaktorMechanische BesonderheitenBerechnung der GesamttoleranzZuverlässigkeitsanalyse / Qualität2.
- Elektrotechnik für AnlagenmechanikerFachwissen in der Elektrotechnik : Stromerzeugung und Stromwirkungen, Spannung, Strom und Widerstand. Der elektrische Stromkreis, das Ohmsche Gesetz, Aufbau der Stromnetze in der EU, Anschluss von Elektromotoren und Pumpen in Wechselstromtechnik und Drehstromtechnik, das Leistungsschild einer elektrischen Pumpe, elektrische Kabel und Leitungen, starre und flexible Leitungen, Fachrechnen mit dem Ohmschen Gesetz, Fachrechnen der elektrischen Leistung und der elektrischen Arbeit, der FI-RCD- Schutzschalter, Überstromschutzeinrichtungen, Brandschutzvorschriften, Vorschriften in der Elektrotechnik und Sicherheitsregeln. elektrische Schaltpläne lesen und verstehen. Messtechnik mit dem Multimeter von Spannung, Strom und Widerstand. Der elektrische Anschluss von Heizanlagen und elektrischen Pumpen, Anfertigung von Verlängerungsleitungen in Schuko-und CEE Technik. Die Schutzbereiche nach DIN- VDE 0100, die Schutzarten nach DIN-VDE 0100, die Geräteschutzklassen nach DIN- VDE 0100. Der Potentialausgleich, die Temperaturfühler PTC und NTC. Aufgaben einer Elektrofachkraft für festgelegte Tätigkeiten für Anlagenmechaniker, Personenschutzmaßnahmen gegen einen Stromschlag, die 5 Sicherheitsregeln in der Elektrotechnik. Erste Hilfemaßnahmen bei einem Elektrounfall. Beispiele, Berechnungen, Graphiken und Videobeiträge. Aufgaben einer Elektrofachkraft für festgelegte Tätigkeiten: Montage und Demontage elektrisch betriebener Geräte, Antriebe und Steuerungen von SHK-Anlagen.
- Digitaltechnik und digitale ElektronikIn diesem Kurs werden wir die Digitaltechnik von Grund auf erlernen. Dieses Thema ist auch bekannt als "Digitalelektronik" oder "Grundlagen der technischen Informatik". Im weiteren Verlauf des Kurses werden wir etwas über Zahlensysteme, logische Gatter, kombinatorische Schaltungen, sequentielle Schaltungen usw. lernen. Es sind keine Voraussetzungen erforderlich, um an diesem Kurs teilzunehmen. Warum solltest du diesen Kurs machen? Heutzutage sind Digitale Systeme in jedem elektronischen System vertreten und damit in unserer modernen Welt omnipräsent. Dazu gehören unter anderem Prozessoren, FPGAs und ASICs. Diese Komponenten werden durch die Anwendung von Logikdesgin, maschinennahe Programmierung und VHDL realisiert. Viele große Unternehmen haben in ihren Tätigkeitsfeldern (Automobil, Maschinenbau, Automatisierung, Kommunikation und IT) Berührungspunkte mit der Digitaltechnik. Was erwartet dich sonst noch im Kurs? Neben den Kursvideos stellen wir Ihnen Lernmaterial in Form von Formelsammlungen, Arbeitsblättern und Multiple Choice Tests zur Verfügung. Wir sind stets bemüht den Kurs mit neuen Inhalten zu ergänzen und auszubauen. Des Weiteren besteht die Möglichkeit zu jedem Video offene Fragen zu stellen, um damit ungeklärte Punkte anzusprechen. Mit dem Kauf von diesem Kurs erhaltet Ihr einen lebenslangen Zugriff auf alle Inhalte. Wer sind die Dozenten? Wir sind ein Team aus zwei Ingenieuren die mit jahrelanger Berufserfahrung aus der Industrie, ihrer Leidenschaft nachgehen, und ihr erlerntes Wissen versuchen weiter zu vermitteln. Wir wünschen Ihnen viel Erfolg und ganz viel Spaß!
- Grundlagen Elektrotechnik - ZeitfunktionenIn dem Kurs Grundlagen Elektrotechnik - Zeitfunktionen lernen Sie die Grundlagen der Beschreibung von elektrischen Signalen bzw. Funktionen kennen. Sie können von Funktionen den arithemischen Mittelwert, den Gleichrichtwert sowie den Effektivwert berechnen. Ebenso werden die fundamentalen Kenntnisse der Integralrechnung vermittelt. Der Kurs eignet sich ideal als Ergänzung zu den Kursen Grundbegriffe Elektrotechnik und Grundlagen der Wechselstromrechnung.
- Grundlagen Elektrotechnik - komplexe WechselstromtechnikIn diesem Kurs geht es um das Verstehen lernen von Induktivität Kapazität und Widerstand und Wechselspannung. Es werden Blindwiderstände dieser Komponenten mit der komplexen Mathematik, welche auch in diesem Kurs erklärt wird berechnet. Anschließend werden kompliziertere Schaltungen mit komplexen Spannungs- und Stromteiler berechnet. Hier wird auf das Zeigerdiagramm und die Phasenverschiebungen eingegangen. Abgrundet wird der Kurs mit dem Thema der Blindleistungskompensation.
- Grundlagen der Elektrotechnik - GrundbegriffeDer Kurs Grundlagen der Elektrotechnik - Grundbegriffe eignet sich ideal für Studenten und Schüler die noch keinerlei Vorwissen im Themenfeld Elektrotechnik haben.
- Digitale SignalverarbeitungDieser Kurs beschäftigte sich mit digitalen Signalen. Wie kann eigentlich Ton im PC verarbeitet werden? Wie werden Signale "gelesen" und gespeichert? Was sind Frequenzen und was bringen diese? All das wird in diesem Kurs erklärt. Dieser Kurs fokussiert sich auf die Sicht von Informatikern, NICHT auf die Hardware-Sicht. Er richtet sich somit NICHT an Elektrotechniker. Der Kurs umfasst nicht nur ausgiebige und anschaulich visualisierte Theorie-Lektionen, sondern auch häufige Python Implementierungen der Algorithmen und zusätzliche Veranschaulichungen in State-of-the-Art Programmen. Also warte nicht, sondern verbessere deine IT-Grundlagen auf Profiwissen jetzt! Dazu gehören lebenslanger Zugriff auf den Kurs und 30 Tage Rückgaberecht! Dieser Kurs verfolgt zudem ein innovatives Konzept, bei dem regelmäßige Updates von User-Anfragen oder neuen Verfahren kommen - ganz ohne Zusatzkosten. Viel Spaß beim Lernen!
- Grundlagen Elektrotechnik - GleichstromVideokurs zur Netzwerkanalyse im Bereich Gleichstrom / Ideal für Schüler und Studienanfänger in ingenieurswissenschaftlichen FächernDie Lernziele des Kurses sind:- Elektrischer Stromkreis- Reihen- und Parallelschaltung- Maschen- und Knotengleichungen- Spannungs- und Stromteiler- Stern-Dreieck-Transformation- Überlagerungssatz/ SuperpositionsprinzipDiese Inhalte werden in über 4 Stunden Videomaterial sowie einen über 50 Seitigen Skript vermittelt. Abgerundet wird der Kurs mit Übungen und Laborversuchen.
- Mit Makros und WSCAD die Elektrokonstruktion beschleunigenIn diesem Kurs wird gezeigt, wie man modern und effizient seine Schaltpläne in Teilelemente zergliedert, und diese als sogenannte Makrodateien ablegt und wiederverwendet. Es wird vorausgesetzt, dass der Teilnehmer zum begleitenden Lernen die aktuelle WSCAD Suite 2017 installiert hat um die Übungen selbst mitmachen zu können. Es ist auch möglich, dafür als Student die kostenfreie Demoversion der WSCAD Suite zu verwenden. Dieser Kurs ist für mich geeignet wenn ich: ... die Qualität meiner Schaltplandokumentation erhöhen möchte. ... eine schnellere auftragsspezifische Dokumentation erhalten möchte, um mehr Zeit in Entwicklung neuer Schaltungen setzen zu können. ... modern projektieren möchte.
- Wechselstrom und ZeigerdiagrammeDieser Kurs ist eine zielgerichtete Einführung in das Thema Wechselstrom und Zeigerdiagramme. Hier lernst Du, die Konzepte der Wechselstromtechnik konkret anzuwenden - und zwar so, wie Du sie in der Praxis und bei Prüfungen in der Ausbildung benötigst. Werde fit in einem der wichtigsten Bereiche der Elektrotechnik und bereite Dich effektiv für die nächste Prüfung vor. Schritt für Schritt werden zunächst die grundlegenden Konzepte der Wechselstromtechnik und der Umgang mit Zeigerdiagrammen erklärt. Hierzu gehören Begriffe wie Amplitude, Effektivwert aber auch der Zusammenhang zwischen der Phasenverschiebung im Linien- und Zeigerdiagramm. Die Untersuchung von Schein-, Wirk und Blindleistung und der Zusammenhang zum Leistungsfaktor runden diesen ersten theoretischen Teil ab. Anschließend werden wir in diesem Kurs konkrete Beispielschaltungen simulieren. Anhand der Simulationsergebnisse wirst Du den Zusammenhang zwischen Wechselstrom und Zeigerdiagrammen verstehen und eigene Simulationen durchführen können. Hierzu stehen Dir die verwendeten Simulationstools für eigene Experimente zur Verfügung. Zahlreiche Übungsaufgaben Aufbauend auf den erarbeiteten theoretischen Grundlagen wirst Du anhand von Übungsaufgaben mit ausführlichen Lösungsvideos die vermittelten Inhalte vertiefen und üben.
- Netzwerke berechnen mit der ErsatzspannungsquelleDieser Kurs ist eine zielgerichtete Einführung in das Thema Ersatzspannungsquelle (Thévenin-Theorem). Anhand von Beispielen wird das Berechnungsverfahren, beginnend mit einfachen Beispielen bis zur Berechnung von Netzwerken mir mehreren Spannungsquellen, Schritt für Schritt anschaulich erklärt. Bereite Dich effektiv für die nächste Klausur vor. Am Ende des Kurses wirst Du das Prinzip und die Anwendung der Ersatzspannungsquelle verstanden haben und Schaltungen mit Hilfe der Ersatzspannungsquelle berechnen können. So, wie es Du für Klausuren und Prüfungen zum Fachabitur, in der Meister- oder Technikerschule oder in den ersten Semestern an einer Hochschule benötigst. Die Bearbeitung der einzelnen Beispiele erfolgt in vier Schritten: Vorstellung der SchaltungUmwandlung der Schaltung in eine ErsatzspannungsquelleBerechnung der ErsatzschaltungSimulation der Originalschaltung und ErsatzschaltungDurch diese Struktur ist der Kurs sowohl für den Einstieg in die Netzwerkberechnung als auch zur gezielten Prüfungsvorbereitung geeignet.
Sortiert nach Erscheinung (neueste zuerst). Details und Anbieter-Link (Affiliate-Link, Werbung) auf der jeweiligen Kursseite.
Die komplexe Rechnung ist die halbe Wechselstromtechnik
Elektrotechnik-Studiengänge verlieren die meisten Leute an zwei Stellen: bei der komplexen Wechselstromrechnung und bei der Netzwerkanalyse – beides Rechen-Handwerk, das mit vorgerechneten Aufgaben trainierbar ist, und genau so sind die Grundlagen-Reihen hier aufgebaut. Für die Praxis-Seite gilt die Entwickler-Weisheit: Schaltungen entwirft man mit Worst-Case-Blick – was passiert bei Toleranzen, Temperatur, Alterung? Die Kurse zur professionellen Entwicklung bringen genau diese Denkweise bei, die zwischen Bastler-Schaltung und Serienprodukt unterscheidet.
Häufige Fragen
- Was brauche ich, um praktisch mitzuarbeiten?
- Für die Grundlagen-Kurse: nichts außer Papier und Taschenrechner – sie sind Rechen- und Verständnistraining. Wer parallel praktisch aufbauen will, kommt mit Steckbrett, Multimeter und einem Grundsortiment Bauteile für unter 50 Euro weit. Ein Oszilloskop lohnt erst mit konkretem Projekt; bis dahin leisten Simulationstools das meiste kostenlos.
