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GET STUDIUM

Linux & Server-Administration

Online-Kurse im Fachbereich IT & Software

Linux läuft auf fast jedem Server der Welt – wer es administrieren kann, hält einen der langlebigsten IT-Skills überhaupt. Die Kurse führen von der Kommandozeile über Benutzer, Rechte und Dienste bis zum eigenen Web-, Mail- oder LEMP-Server; Ubuntu, Debian, SUSE und Red Hat sind vertreten.

Sortiert nach Erscheinung (neueste zuerst). Details und Anbieter-Link (Affiliate-Link, Werbung) auf der jeweiligen Kursseite.

Prüfung & Praxistest

Diese Kurse bereiten auf Herstellerprüfungen vor. Was die Prüfung kostet, wie lange sie dauert, ob es sie auf Deutsch gibt und wie du dich mit Lernpfad und Praxistest vorbereitest, steht auf der Prüfungsseite.

Die Kommandozeile ist der Lerninhalt, nicht das Hindernis

Wer Linux „mit möglichst wenig Terminal“ lernen will, lernt es nicht – auf Servern gibt es keine grafische Oberfläche, und jede ernsthafte Aufgabe (Dienste, Rechte, Logs, SSH) läuft über die Shell. Die gute Nachricht: Genau dieser Teil ist erstaunlich logisch aufgebaut, und nach den ersten zwei Wochen kippt das Verhältnis von Frust zu Tempo. Zum Reinschnuppern ohne Risiko genügt ein Live-USB-Stick oder eine virtuelle Maschine neben dem bestehenden System.

Häufige Fragen

Welche Distribution eignet sich zum Lernen?
Für Server-Kurse ist Ubuntu Server oder Debian der Standard; wer auf Enterprise-Umgebungen (RHEL) zielt, nimmt einen der freien Klone wie Rocky Linux. Das Wissen überträgt sich zu 90 Prozent zwischen allen Distributionen – wichtiger als die Wahl ist, überhaupt anzufangen.
Reicht das Windows-Subsystem für Linux (WSL) zum Üben?
Für Shell, Kommandos und Skripting: ja, WSL ist ein vollwertiges Linux im Fenster und ideal für die ersten Monate. Für Administration im Ganzen – Bootvorgang, Dienste, Partitionierung, Netzwerk-Setup – brauchst du irgendwann eine echte VM oder einen alten Rechner, weil WSL genau diese Systemschichten von Windows erbt.