GET STUDIUM

NAS, Heimserver & Virtualisierung

Online-Kurse im Fachbereich IT & Software

Die eigene Cloud im Keller: Nextcloud und ownCloud, Proxmox- und VMware-Virtualisierung, QNAP-NAS, Backups mit System – bis zum eigenen Game-Server. Das Homelab ist das beste IT-Lernlabor überhaupt; wer eine Synology im Schrank hat, lernt sie am besten gleich richtig kennen.

Sortiert nach Erscheinung (neueste zuerst). Details und Anbieter-Link (Affiliate-Link, Werbung) auf der jeweiligen Kursseite.

Selbst hosten heißt: Verantwortung für die eigenen Daten

Der Reiz des Heimservers ist Unabhängigkeit – Fotos, Dokumente und Kalender liegen bei dir statt bei einem US-Konzern. Die Kehrseite gehört ehrlich dazu: Du bist jetzt auch der Backup-Verantwortliche. Die 3-2-1-Regel (drei Kopien, zwei Medien, eine außer Haus) ist deshalb kein Nerd-Detail, sondern die Grundbedingung des Selbst-Hostens, und die besseren Kurse hier behandeln sie entsprechend prominent. Wer das ernst nimmt, bekommt beides: Datensouveränität und ruhigen Schlaf.

Häufige Fragen

Fertig-NAS kaufen oder selbst bauen?
Synology und QNAP liefern das Sorglos-Paket: fertige Apps, sanfte Lernkurve, geringer Stromverbrauch – ideal, wenn das Ziel die private Cloud ist. Ein Eigenbau oder gebrauchter Mini-PC mit Proxmox kostet weniger, kann mehr und lehrt mehr – ideal, wenn das Ziel das Lernlabor ist. Viele landen bei beidem: NAS für die Daten, Bastelkiste für die Experimente.
Taugt mein alter PC als Heimserver?
Technisch fast immer – die eigentliche Frage ist der Stromverbrauch: Ein alter Tower im Dauerbetrieb kann 100 Watt ziehen und damit jährlich dreistellige Stromkosten verursachen, während gebrauchte Mini-PCs mit 10–15 Watt auskommen. Zum Ausprobieren und Lernen: ja, sofort. Für den Dauerbetrieb: vorher den Verbrauch messen.