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Arduino, Raspberry Pi & Elektronik

Online-Kurse im Fachbereich IT & Software

Arduino, ESP32, Raspberry Pi, Löten, Multimeter: Elektronik zum Anfassen – vom ersten blinkenden Roboter über die IoT-Wetterstation bis zum eigenen E-Paper-Display. Der ideale Einstieg in greifbare Technik, auch gemeinsam mit Kindern – und wer eigene Teile fertigen will, macht mit 3D-Druck und CNC weiter.

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Elektronik lernen mit greifbarem Feedback

Am Bildschirm ist ein Fehler eine rote Zeile – am Steckbrett ist er eine LED, die dunkel bleibt, und genau das macht Maker-Projekte so lehrreich: Man debuggt die echte Welt. Wer mit Arduino Sensoren ausliest und Motoren steuert, versteht nebenbei, wie die industrielle Automatisierung im Großen funktioniert; der Schritt von hier zu SPS- und Embedded-Berufen ist kürzer, als das Hobby-Etikett vermuten lässt. Und als gemeinsames Projekt mit Kindern schlägt ein blinkender Roboter jede Lern-App.

Häufige Fragen

Arduino oder Raspberry Pi für den Anfang?
Sie sind verschiedene Werkzeuge: Der Arduino ist ein Mikrocontroller – er tut genau eine Sache, sofort nach dem Einschalten, ideal für Sensoren, Motoren und alles Elektronik-Nahe. Der Raspberry Pi ist ein vollwertiger Mini-Linux-PC für Programme, Server und Kameras. Faustregel: Etwas steuern oder messen → Arduino; etwas rechnen oder hosten → Raspberry Pi.
Was kostet die Einstiegs-Ausrüstung?
Weniger als ein Kurs-Abend im Verein: Arduino-kompatible Starter-Sets mit Sensoren, Kabeln und Steckbrett gibt es ab etwa 30–40 €, ein ESP32 kostet unter 10 €. Ein Lötkolben kann warten – die ersten Projekte laufen komplett steckbar.