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Ethical Hacking & Pentesting

Online-Kurse im Fachbereich IT & Software

Systeme angreifen lernen, um sie zu verteidigen: Kali Linux, Metasploit, Nmap, Web-Schwachstellen, Reverse Engineering – dazu OSINT-Recherche, die Kunst, öffentlich verfügbare Spuren zu lesen. Gehackt wird ausschließlich im eigenen Labor; genau so bauen es die Kurse hier auf.

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Angreifer-Denken ist eine Lernmethode

Wer einmal selbst eine schwache Passwort-Richtlinie ausgenutzt oder eine ungepatchte VM übernommen hat, versteht Sicherheitslücken anders als aus jedem Lehrbuch – deshalb ist der offensive Weg so lehrreich, auch für künftige Verteidiger. Der rechtliche Rahmen gehört untrennbar dazu: In Deutschland ist schon das unbefugte Ausspähen von Daten strafbar (§ 202a ff. StGB), geübt wird deshalb ausschließlich an eigenen Systemen oder ausdrücklich dafür freigegebenen Zielen. Beruflich führt der Weg über dokumentierte Praxis – Capture-the-Flag-Erfolge und ein sauberes Home-Lab öffnen mehr Türen als jedes Kurszertifikat allein.

Häufige Fragen

Wie baue ich ein legales Hacking-Übungslabor?
Zwei virtuelle Maschinen genügen: Kali Linux als Angreifer, daneben ein absichtlich verwundbares Ziel wie Metasploitable oder DVWA – alles kostenlos, alles offline in deinem eigenen Netz. Wer geführte Ziele mag, nutzt Plattformen wie TryHackMe oder Hack The Box, die genau dafür gebaut und ausdrücklich legal sind.
Was ist OSINT – und wofür braucht man das?
Open Source Intelligence: systematische Recherche in öffentlich zugänglichen Quellen, von Suchmaschinen-Operatoren bis zu Registern und Metadaten. Pentester nutzen sie für die Aufklärungsphase, Ermittler und Journalisten für Personen- und Faktenrecherche – und Unternehmen, um zu prüfen, was über sie selbst auffindbar ist.