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Docker & Kubernetes

Online-Kurse im Fachbereich IT & Software

Container haben verändert, wie Software ausgeliefert wird: Docker packt Anwendungen samt Umgebung in ein transportables Format, Kubernetes betreibt sie im großen Stil. Die Kurse führen vom ersten Container über Compose und Swarm bis zu Helm und Argo – vom Entwickler-Laptop bis zum Cluster.

Sortiert nach Erscheinung (neueste zuerst). Details und Anbieter-Link (Affiliate-Link, Werbung) auf der jeweiligen Kursseite.

Docker zuerst, Kubernetes nur bei Bedarf

Die sinnvolle Reihenfolge ist kürzer, als das Buzzword-Gewitter suggeriert: Docker verstehen – Container bauen, komponieren, debuggen – löst bereits die Hälfte der Alltagsprobleme und ist Voraussetzung für alles Weitere. Kubernetes steht bewusst dahinter: mächtig, aber viele Teams brauchen es schlicht nicht, und wer Docker sicher beherrscht, lernt es dann in Wochen statt Monaten. Ein ehrlicher Zwischenschritt für Selbst-Hoster und kleine Setups ist Docker Compose – ein Großteil der realen Deployments dieser Welt läuft genau damit, ohne je einen Cluster zu sehen.

Häufige Fragen

Kann ich Kubernetes lokal üben?
Ja, problemlos: minikube, kind oder k3s starten einen vollwertigen Cluster auf dem Laptop, kostenlos und in Minuten. Für die Kurse hier reicht das völlig; einen echten Cloud-Cluster brauchst du erst für Themen wie Load Balancer und Cloud-Storage-Anbindung.
Ist Docker kostenlos?
Die Engine und alle Kommandozeilen-Werkzeuge: ja, Open Source. Nur Docker Desktop (die Komfort-Oberfläche für Windows und Mac) ist für größere Unternehmen lizenzpflichtig – für Privatpersonen, Lernende und kleine Firmen bleibt auch sie gratis. Zum Lernen stellt sich die Frage also nicht.