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Cloud-Zertifizierungen

Online-Kurse im Fachbereich IT & Software

AWS, Azure und Google Cloud vergeben die derzeit gefragtesten IT-Zertifikate – vom Cloud Practitioner (CLF-C02) und Azure Fundamentals (AZ-900) für den Einstieg bis zum Solutions Architect. Hier findest du Vorbereitungskurse und Übungsprüfungen auf Deutsch, sortiert nach Anbieter und Level.

Sortiert nach Erscheinung (neueste zuerst). Details und Anbieter-Link (Affiliate-Link, Werbung) auf der jeweiligen Kursseite.

Azure, AWS oder Google Cloud: der Markt entscheidet mit

Für den deutschen Arbeitsmarkt ist Azure oft die pragmatischste Wahl – wo Microsoft 365 und Active Directory laufen, liegt die Cloud-Erweiterung nahe, und genau das ist der Zustand des hiesigen Mittelstands. AWS bleibt global der größte Anbieter und dominiert bei Digital-Unternehmen; Google Cloud ist kleiner, aber stark bei Daten- und KI-Workloads. Die gute Nachricht: Die Konzepte (Compute, Storage, Netzwerk, IAM) übertragen sich – der zweite Anbieter kostet nur noch einen Bruchteil der Lernzeit.

Häufige Fragen

Fundamentals-Zertifikat oder direkt Associate-Level?
Ohne Berufspraxis in der Cloud: Fundamentals zuerst – AZ-900 oder der Cloud Practitioner sind in zwei, drei Wochen machbar und nehmen der Materie die Fremdheit. Wer beruflich schon mit Cloud-Ressourcen arbeitet, kann direkt auf Associate-Level (etwa AZ-104 oder Solutions Architect Associate) zielen; die Fundamentals-Stufe ist dort keine Voraussetzung.
Was ist ein Cloud-Zertifikat ohne Praxiserfahrung wert?
Es öffnet die Tür, mehr nicht – deshalb gehört zu jeder Prüfungsvorbereitung ein eigenes Mini-Projekt im Gratis-Kontingent des Anbieters: eine Website hosten, ein Backup automatisieren, ein Netzwerk segmentieren. Im Gespräch zählt die Kombination „Zertifikat plus ich habe damit schon gebaut“ doppelt.