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Fotografie

Online-Kurse im Fachbereich Fotografie & Video

Bessere Fotos entstehen im Kopf, nicht im Warenkorb: Belichtung, Bildaufbau, Licht und der Ausstieg aus der Automatik – dazu Analog-Handwerk von der Schwarz-Weiß-Filmentwicklung bis zur Cyanotypie. Sitzen die Grundlagen, geht es gezielt weiter: Motiv-Fotografie von Porträt bis Produkt, Smartphone-Fotografie oder Drohnen.

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Projekte machen besser, nicht Ausrüstung

Nach dem Grundlagenkurs kommt der Punkt, an dem nur noch Fotografieren hilft – und da schlagen Projekte das ziellose Knipsen um Längen: ein 52-Wochen-Projekt mit Wochenthema, ein Monat nur mit einer Brennweite, eine Serie statt Einzelbilder (zehn Bilder, die zusammen etwas erzählen). Solche Beschränkungen erzwingen genau die Gestaltungsentscheidungen, um die es geht. Und sie liefern nebenbei das Material, an dem sich Fortschritt sichtbar messen lässt – der beste Motivationsschutz gegen das Ausrüstungs-Kaufen als Ersatzhandlung.

Häufige Fragen

Was muss ich rechtlich beachten, wenn ich Menschen fotografiere?
Grundsatz: Das Recht am eigenen Bild verlangt für Veröffentlichungen die Einwilligung der abgebildeten Person – bei bezahlten Shootings regelt das ein kurzer Model-Vertrag, bei Straßenfotografie wird es schnell heikel. Ausnahmen (Beiwerk, Versammlungen, Zeitgeschichte) sind enger, als viele denken. Wer Fotos von Menschen zeigen oder verkaufen will, nimmt die Rechte-Kapitel der Kurse ernst – sie schützen vor teuren Fehlern.