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Adobe Photoshop

Online-Kurse im Fachbereich Design & Gestaltung

Das Referenzwerkzeug der Bildbearbeitung: 25 Kurse vom ersten Ebenen-Verständnis über Freistellen und Retusche bis zu Composings und den generativen KI-Funktionen – dazu Photoshop Elements für alle, die den vollen Funktionsumfang gar nicht brauchen.

Sortiert nach Erscheinung (neueste zuerst). Details und Anbieter-Link (Affiliate-Link, Werbung) auf der jeweiligen Kursseite.

Ebenen und Masken sind das eigentliche Curriculum

Photoshop wirkt riesig, ruht aber auf zwei Konzepten: Ebenen stapeln Bildbestandteile, Masken machen jede Änderung umkehrbar statt endgültig. Wer nicht-destruktiv arbeiten gelernt hat, dem erschließen sich Retusche, Composing und Farbkorrektur fast von selbst – und auch die KI-Werkzeuge wie das generative Füllen werden erst damit präzise steuerbar. Deshalb lohnt der Grundkurs selbst für Umsteiger, die nur die neuen KI-Funktionen wollen. Fotografen, die Bilder entwickeln statt montieren, finden bei der Bildbearbeitung die Lightroom-Seite.

Häufige Fragen

Photoshop oder Illustrator zuerst lernen?
Das entscheidet dein Material: Photoshop arbeitet mit Pixeln – Fotos bearbeiten, retuschieren, Composings. Illustrator arbeitet mit Vektoren – Logos, Icons, Grafiken, die in jeder Größe scharf bleiben. Wer Fotos verbessern will, startet mit Photoshop (oder Lightroom); wer gestalten und zeichnen will, mit Illustrator. Beide zusammen braucht man erst im Agentur-Alltag.
Reicht Photoshop Elements?
Für den Foto-Alltag – zuschneiden, Farben verbessern, kleine Retuschen, Collagen – ja, und es kostet einmal beim Kauf statt im Abo. Das große Photoshop lohnt, sobald du mit Masken, Smartobjekten und Composings arbeitest oder Dateien mit Agenturen austauschst. Die Elements-Kurse hier decken den Einstieg vollständig ab.