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CAD & Konstruktion

Online-Kurse im Fachbereich Design & Gestaltung

Konstruieren statt illustrieren: Archicad und Revit für den Bau, CATIA, Creo, Siemens NX und Solid Edge für die Industrie, FreeCAD und Tinkercad als freie Einstiege, Rhino fürs Schmuckdesign, Lumion für die Visualisierung. Und wer schon weiß, womit er konstruieren wird, steigt direkt bei AutoCAD, Inventor, Fusion 360 oder SketchUp ein.

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Konstruieren heißt parametrisch denken

Der Unterschied zur 3D-Kunst nebenan: Im CAD hat jedes Teil Maße, Toleranzen und eine Änderungshistorie – du modellierst nicht Formen, sondern Absichten („diese Bohrung sitzt immer 5 mm vom Rand“). Wer diese parametrische Denkweise einmal verinnerlicht hat, wechselt zwischen Fusion, Inventor und CATIA erstaunlich leicht. Beruflich ist das ein Verkäufermarkt: Konstrukteure und technische Zeichner werden chronisch gesucht, und die Kombination aus Handwerks-Erfahrung plus CAD öffnet Türen in Planung und Produktentwicklung.

Häufige Fragen

Mit welchem CAD-Programm fange ich an?
Nach Ziel: Maker und 3D-Druck-Fans nehmen Fusion 360 (für Privatanwender kostenlos) – moderner Funktionsumfang, riesige Community. Wer Richtung Maschinenbau-Beruf will, orientiert sich an der Zielbranche: Inventor und CATIA (Automotive, Luftfahrt) dominieren dort. SketchUp glänzt bei Architektur und Innenraum, FreeCAD ist die Open-Source-Route. Die Denkweise überträgt sich – falsch anfangen kann man kaum.