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ESG

ESG steht für Environmental, Social, Governance – die drei Brillen, durch die Unternehmen heute auf Nachhaltigkeit geprüft werden. Wo gute Absichten früher vage blieben, macht ESG sie messbar und berichtspflichtig: ein Raster, an dem Kapitalmärkte und zunehmend Regulierer ablesen, wie verantwortungsvoll ein Unternehmen wirtschaftet.

Aus Haltung wird Kennzahl

Jeder Buchstabe bündelt Kriterien: Emissionen und Ressourcen (E), Belegschaft und Gesellschaft (S), Führung und Ethik (G). Investoren steuern danach ihr Kapital (Sustainable Finance), und EU-Regeln verlangen von vielen Firmen ESG-Berichte. Ehrlich bleibt: Daten und Ratings sind noch unausgereift, und „ESG“ ist mitunter mehr Etikett als Substanz.

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Häufige Fragen

Was unterscheidet ESG von CSR?
CSR ist die ältere, freiwillige Idee unternehmerischer Verantwortung; ESG ist das messbare, berichtspflichtige Raster, das daraus für Investoren und Regulierer entstanden ist. Das eine ist Haltung, das andere Kennzahl.
Ist ESG-Berichterstattung Pflicht?
Für viele Unternehmen ja – EU-Offenlegungsregeln machen sie verbindlich, nicht optional. Der Kreis der berichtspflichtigen Firmen wächst, weshalb ESG-Kompetenz im Finanz- und Managementbereich stark gefragt ist.

Auf einen Blick

2.748 €–2.748 €
Preisspanne
12–12 Mon.
Dauer

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Nach Abschluss

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