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Methode · Thema

CNC

CNC steht für computergesteuerte Werkzeugmaschinen – Fräsen, Drehen, Schneiden, gelenkt von einem Programm statt von Hand. Es ist die Brücke zwischen dem digitalen Entwurf und dem realen, präzisen Bauteil. Wer in der modernen Fertigung arbeiten will, kommt an dieser Technik nicht vorbei.

Vom Entwurf zum Werkstück

Aus einem CAD-Modell wird – oft über eine Zwischenstufe – ein CNC-Programm, das die Maschine auf tausendstel Millimeter genau abfährt. Gefragt sind drei Dinge: technische Zeichnungen lesen, die Werkzeugwege programmieren und Werkstoffe wie Werkzeuge kennen. CNC steht damit direkt hinter dem CAD. Präzision und Wiederholgenauigkeit sind der eigentliche Sinn der Sache.

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Häufige Fragen

Brauche ich CAD-Kenntnisse für CNC?
Sie helfen sehr – das CAD-Modell ist meist der Ausgangspunkt, aus dem das Fertigungsprogramm entsteht. Entwurf und Fertigung gehen Hand in Hand, weshalb viele beides zusammen lernen.
Ist CNC-Wissen noch gefragt?
Ja – die industrielle Fertigung läuft praktisch vollständig über computergesteuerte Maschinen. Fachkräfte, die sie programmieren und bedienen, werden branchenübergreifend gesucht.

Auf einen Blick

1.592 €–1.592 €
Preisspanne
8–8 Mon.
Dauer

Über die Fachbereiche

Nach Abschluss

  • Zertifikat / Lehrgang

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  • Studiengemeinschaft Darmstadt