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Methode · Thema

Automatisierung

Was immer wieder gleich abläuft, lässt sich automatisieren – ein Roboterarm in der Produktion, ein Skript im Büro. Automatisierung nimmt dem Menschen das Wiederkehrende ab, damit er sich dem widmen kann, was Maschinen nicht können. Sie reicht von der Werkhalle bis in die Software und gewinnt im KI-Zeitalter rasant an Tempo.

Von der Fertigung ins Büro

Zwei Welten treffen sich hier: die klassische Industrieautomatisierung aus Sensoren, Steuerungen und Robotern – und die jüngere Büro- und Softwareautomatisierung, die ganze Arbeitsabläufe per Software abwickelt. Der rote Faden ist derselbe: das Wiederholbare erkennen und an die Maschine übergeben. Es grenzt an die Robotik und zunehmend an die Künstliche Intelligenz, die nicht mehr nur Bewegung, sondern Entscheidungen automatisiert.

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Häufige Fragen

Nimmt Automatisierung Arbeitsplätze weg?
Sie verschiebt mehr, als sie streicht: Routineaufgaben fallen weg, dafür entstehen Rollen im Entwerfen, Betreuen und Verbessern der Anlagen. Wer die Technik beherrscht, steht eher auf der Gewinnerseite des Wandels.
Brauche ich Programmierkenntnisse?
Das hängt vom Feld ab. Industrieautomatisierung verlangt Steuerungs- und Anlagenwissen, Softwareautomatisierung eher Logik und etwas Programmierung. Für beide sind Grundlagen ein guter Start, kein Muss zum Einstieg.

Auf einen Blick

8.958 €–19.761 €
Preisspanne
42–42 Mon.
Dauer

Über die Fachbereiche

Nach Abschluss

  • Bachelor

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