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Methode · Thema

Agile

„Agil“ ist mehr als ein Modewort: Es beschreibt eine Haltung, mit Unsicherheit umzugehen – in kleinen Schritten liefern, früh Feedback holen, den Kurs anpassen, statt einem starren Plan zu folgen, der bei der ersten Überraschung bricht. Aus der Softwareentwicklung kommend, prägt diese Denkweise heute Projekte vieler Branchen.

Haltung, nicht nur Methode

Agilität wird oft mit Scrum gleichgesetzt, ist aber das Größere: die Werte dahinter – Anpassungsfähigkeit, Zusammenarbeit, früher Nutzen vor vollständiger Planung. Ein Team kann Scrum „machen“ und trotzdem nicht agil sein, wenn die Haltung fehlt. Verwandt sind Methoden wie Kanban und das Prozessmanagement, wo es um den verlässlichen Ablauf geht. Wichtig ist, agil nicht als Ausrede für Planlosigkeit misszuverstehen.

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Häufige Fragen

Ist agil nur etwas für die IT?
Ursprünglich ja, längst nicht mehr. Marketing, Produktentwicklung, sogar Verwaltung arbeiten agil, wo Anforderungen unklar sind und sich ändern. Wo alles planbar und stabil ist, bringt es dagegen wenig.
Agil heißt ohne Planung?
Im Gegenteil – es heißt anders planen: kurzfristiger, in Schleifen, mit ständiger Anpassung. Ein verbreitetes Missverständnis ist, Agilität mit Beliebigkeit zu verwechseln; gute Kurse räumen damit auf.

Auf einen Blick

1.317 €–2.388 €
Preisspanne
3–12 Mon.
Dauer

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Nach Abschluss

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