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GET STUDIUM

Python Coding (Laudius)

Vermittlung von Grundlagenkenntnissen der Programmiersprache Python

Abschluss
Laudius-Zeugnis „Grundlagen Python Coding“ (nach erfolgreicher Bearbeitung der Einsendeaufgaben und Modulabschlussprüfungen sowie Teilnahme am Online-Seminar); Laudius-Zertifikat „Python Coding“ (zusätzlich mit erfolgreicher schriftlicher Abschlussprüfung)
Art
institutsinterne Prüfung
Studienform
Fernstudium
Regelstudienzeit
9 Monate
Lernaufwand/Woche
ca. 6 Std.
Selbstlernen gesamt
233 Std.
Kosten & Gebühren
Gesamtkosten
1.278 €
Ratenzahlung
9 × 142 €
Nur digitale Lernunterlagen
1.152 € (9 × 128 €)

Angaben ohne Gewähr. Preise und Konditionen können sich ändern – bitte prüfe die aktuellen Studiengebühren auf der Kursseite des Anbieters (öffnet in neuem Tab).

Überblick

Python gehört zu den meistgenutzten Programmiersprachen – nicht nur in der Softwareentwicklung, sondern überall dort, wo Daten ausgewertet, Abläufe automatisiert oder kleine Werkzeuge gebaut werden. Der Laudius-Fernkurs Python Coding bringt dir die Sprache von Grund auf bei, ohne dass du je programmiert haben musst. In sechs Modulen mit zwölf Lernheften arbeitest du dich vom ersten Programm bis zu eigenständigen kleinen Anwendungen vor: Datentypen, das Strukturieren und Abbilden von Daten, das Erstellen von Anwendungen, der Umgang mit externen Daten und Modulen sowie eine saubere Fehlerbehandlung. Lernvideos und Praxisbeispiele zeigen die Anwendung, ein begleitendes Online-Seminar ergänzt das Selbststudium. Bei rund sechs Wochenstunden ist der Kurs in neun Monaten zu schaffen. Für die Einsendeaufgaben, Modulprüfungen und die Teilnahme am Online-Seminar erhältst du das Laudius-Zeugnis „Grundlagen Python Coding“; mit der zusätzlichen schriftlichen Abschlussprüfung das Laudius-Zertifikat „Python Coding“. Damit hast du eine solide Grundlage, auf der sich weiterführende Themen wie Datenanalyse oder Webentwicklung aufbauen lassen.

Inhalte

  • Einführung in Python
  • Datentypen
  • Gruppierungen und das Abbilden von Daten
  • Anwendungen erstellen
  • Bearbeitung externer Daten und Aufteilung von Code in Module
  • Ausnahme- und Fehlerbehandlung

Karriere

Programmieren als Schlüsselkompetenz

Python ist in vielen Berufen ein Werkzeug, nicht nur in der IT. Mit den Grundlagen automatisierst du wiederkehrende Aufgaben, wertest Daten aus und verstehst, wie Software grundsätzlich entsteht.

Mehr selbst machen im eigenen Job

Für Fachkräfte aus Verwaltung, Technik, Wissenschaft oder Marketing ist Python ein Hebel, um Auswertungen, Reports oder kleine Tools selbst zu bauen, statt sie auszulagern.

Einstieg und Sprungbrett

Als Grundlage ebnet der Kurs den Weg in weiterführende Felder wie Datenanalyse, Webentwicklung oder maschinelles Lernen – die du anschließend mit vertiefenden Kursen und eigenen Projekten ausbaust.

Zugangsvoraussetzungen

Spezielle Vorkenntnisse sind nicht notwendig; Grundkenntnisse der englischen Sprache sind hilfreich, da viele Fachbegriffe englisch sind. Technische Voraussetzung: PC mit Internetzugang

Zwölf Hefte gegen kostenlose Kurse: was das Laudius-Format rechtfertigt – und was fehlt

Python lernt man auch kostenlos: Die offizielle Dokumentation, offene Universitätskurse und Übungsplattformen sind ausgezeichnet, und die Sprache selbst kostet nichts. Was der Fernkurs verkauft, ist deshalb nicht der Stoff, sondern das Format: sechs Module mit Modulabschlussprüfungen, korrigierte Einsendeaufgaben, ein Online-Seminar, eine schriftliche Abschlussprüfung – also Verbindlichkeit für Menschen, die mit Selbstlernkursen schon zweimal nach Kapitel drei aufgehört haben. Das Zertifikat ist institutsintern; wer einen Nachweis mit Marktwert will, legt anschließend die PCEP-Prüfung des Python Institute ab, deren Stoff – Datentypen, Kontrollstrukturen, Funktionen, Ausnahmen – sich mit den sechs Modulen weitgehend deckt. Der Lehrplan endet bei der Sprache: Datenanalyse mit pandas, Webentwicklung mit Django oder Flask, Versionsverwaltung mit Git und das Arbeiten mit Schnittstellen kommen nicht vor, obwohl Laudius in der Zielgruppe von Datenanalyse und KI spricht. Das sind die Themen, die nach dem Kurs mit Projekten und weiteren Kursen anstehen. Wer Python für Auswertungen braucht, findet in Marktforschung und Marketingstatistik den fachlichen Anlass; wer sich fragt, ob Programmieren überhaupt passt, testet die vier kostenlosen Wochen mit dem ersten Modul.

Zusätzliche Informationen

Lehrgangsbeginn jederzeit, 4 Wochen kostenloses Probestudium; die Regelstudienzeit von 9 Monaten kann um bis zu 36 Monate kostenlos überschritten werden. Einsendeaufgaben und Abschlussarbeit werden von zu Hause aus bearbeitet.

Häufige Fragen

Bin ich nach dem Kurs Python-Entwickler:in?
Nein. Der Kurs vermittelt solide Grundlagen – Datentypen, Anwendungen, den Umgang mit Daten und die Fehlerbehandlung –, nicht die ganze Bandbreite professioneller Softwareentwicklung. Für eine Entwickler-Rolle kommen ein Spezialgebiet wie Web oder Data, viel Praxis und meist Projekt- oder Berufserfahrung hinzu.
Welche Software brauche ich, und kostet sie extra?
Python und die üblichen Entwicklungsumgebungen sind kostenlos und lassen sich auf jedem PC installieren. Zusätzliche Software- oder Lizenzkosten entstehen nicht – ein Rechner mit Internetzugang genügt.
Ist das Online-Seminar verpflichtend?
Für das Zeugnis „Grundlagen Python Coding“ ist die Teilnahme am Online-Seminar vorgesehen, für das Zertifikat „Python Coding“ zusätzlich die schriftliche Abschlussprüfung. Feste Präsenztermine vor Ort gibt es nicht.

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Stand: 2. August 2026 · getstudium Redaktion