Wirtschaftspsychologie (B.A.)
Studienrichtung im Studiengang Betriebswirtschaftslehre und Management (B.A.)
- Abschluss
- Bachelor of Arts (B.A.)
- Art
- Hochschul-Bachelor
- Studienform
- Fernstudium
- Credit-Points
- 180 ECTS
- Regelstudienzeit
- 36 Monate
Kosten & Gebühren
- Gesamtkosten
- 13.500 €
- Ratenzahlung
- 36 × 375 €
Angaben ohne Gewähr. Preise und Konditionen können sich ändern – bitte prüfe die aktuellen Studiengebühren auf der Kursseite des Anbieters (öffnet in neuem Tab).
Überblick
Die Vertiefung Wirtschaftspsychologie verbindet betriebswirtschaftliches Wissen mit psychologischen Konzepten rund um Motivation, Verhalten und Führung. Sie reagiert auf ein Kernproblem vieler Organisationen: mangelnde emotionale Bindung der Mitarbeitenden an ihre Arbeit. Studierende lernen, psychologische Erkenntnisse für Personalführung, Marketing und Organisationsgestaltung nutzbar zu machen. Abschluss ist der Bachelor of Arts in Betriebswirtschaftslehre und Management.
Inhalte
- Betriebswirtschaftliches Kernstudium (BWL, Unternehmensführung, Marketing, Rechnungswesen & Controlling, Recht, VWL, Wirtschaftsinformatik)
- Grundlagen der Wirtschaftspsychologie
- Arbeits- und Organisationspsychologie
- Markt- und Konsumentenpsychologie
- Projektarbeit Wirtschaftspsychologie
- Bachelorthesis mit Kolloquium
Karriere
Personalwesen & Personalentwicklung
Einsatz in Personalabteilungen – von Personalauswahl über Motivation und Arbeitszufriedenheit bis zur Mitarbeiterbindung.
Markt- & Konsumentenpsychologie
Marktforschung, Werbung und Unternehmenskommunikation auf Basis psychologischer Erkenntnisse zum Konsumentenverhalten.
Beratung
Tätigkeit in der Personalberatung und in der Organisationsentwicklung.
Arbeit analysieren und gestalten – nicht nur Menschen motivieren
Die Arbeitspsychologie in dieser Vertiefung geht weiter als das Motivationsthema: Untersucht werden Arbeitsbedingungen, die Anforderungen an Beschäftigte und die Wirkungen der Arbeit auf sie – daraus folgen Arbeitsanalyse und Arbeitsgestaltung als Werkzeuge, also die Frage, wie Aufgaben und Abläufe geschnitten sein müssen, damit Menschen gesund und leistungsfähig bleiben. Die Organisationspsychologie ergänzt Interaktion, Kommunikation und Personalauswahl, die Markt- und Konsumentenpsychologie die psychologischen Hintergründe von Kaufentscheidungen. Wer unsicher ist, ob das Fach passt, kann es in kleiner Dosis testen: Das 18-ECTS-Hochschulzertifikat Personalmanagement und Wirtschaftspsychologie koppelt das Kernmodul Personalwirtschaft mit dem Schwerpunktmodul Arbeits- und Organisationspsychologie – mit Hochschulzugangsberechtigung lässt es sich laut Hochschule komplett in den Bachelor einbringen.
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Häufige Fragen
- Womit beschäftigt sich die Wirtschaftspsychologie?
- Mit Arbeits- und Organisationspsychologie (Motivation, Arbeitszufriedenheit, Personalauswahl, Führung, Prozesse bei Fusionen und Übernahmen) sowie mit Markt- und Konsumentenpsychologie – über die Module Grundlagen der Wirtschaftspsychologie, Arbeits- und Organisationspsychologie und Markt- und Konsumentenpsychologie.
- Wo werden Absolvent:innen eingesetzt?
- Vor allem in Personalabteilungen und im Marketing. Arbeitgebende finden sich in Personalentwicklung, Personalberatung, Unternehmenskommunikation, Marktforschung und Werbung.
- Eignet sich der Schwerpunkt für Quereinsteiger:innen?
- Ja. Das Wahlpflichtfach ist gerade bei Quereinsteiger:innen beliebt, da Fachkräfte an der Schnittstelle von Psychologie und Wirtschaft gefragt sind.
- Welcher Abschluss steht am Ende – und wann kommt die Psychologie?
- Der staatlich anerkannte Bachelor of Arts in Betriebswirtschaftslehre und Management (180 ECTS). Die drei psychologischen Module liegen in den letzten beiden Semestern: zuerst Grundlagen und Arbeits- und Organisationspsychologie, danach Markt- und Konsumentenpsychologie zusammen mit der Projektarbeit.
Stand: 21. Juni 2026 · getstudium Redaktion
